Lego Dimensions in Hill Valley

15. Februar 2016

Hier ein aktueller Testbericht:

Weihnachtsgeschenk der Zukunft

18. Januar 2016

Heute schon an die Weihnachstgeschenke für 2016 denken 😉 Dies ist gleichzeitig ein Test des neuen Facebook-Plugins, das künftig dafür sorgen soll, dass auch Nichtmitglieder in den Genuss der auf der dortigen „HillValley.de“-Seite geteilten Neuigkeiten kommen & dass das Blog nicht weiterhin so ausgestorben wirkt 😉

Bald ist wieder Weihnachten…

Posted by HillValley.de on Montag, 18. Januar 2016

IF nixneueshier=true THEN GOTO facebook

30. Oktober 2015

…oder so ähnlich 😉 Ein wenig verständlicher hoffentlich: Aus verschiedenen Gründen wird das Hill Valley Blog seltener aktualisiert als früher, was aber nicht heißen soll, es gäbe nichts Neues aus der Welt von „Zurück in die Zukunft“ (und damit mehr oder weniger zusammenhängenden Themenbereichen). Kleinere Fundstücke, für die es sich nicht lohnt, gleich einen Artikel drumherum zu schreiben, findet ihr in zur Zeit größerer Regelmäßigkeit auf unserer Facebook-Seite, die ihr natürlich auch „mögen“ könnt, um sofort über Neues informiert zu werden (inkl. neuer oder interessanter/aktualisierter älterer Blogeinträge natürlich!) – gleichzeitig eine nettes Wiederaufleben der vor längerer Zeit „gestorbenen“ Mailingliste 😎

Willkommen, Doc & Marty & Jennifer

21. Oktober 2015

bttf2015
Jetzt ist es tatsächlich soweit – aber irgendwie haben die sich das damals anders vorgestellt… Dennoch sind die Feierlichkeiten zu diesem besonderen Jubiläum natürlich in vollem Gang. Auch HillValley.de wünscht ein herzliches Willkommen in der Zukunft!!

Spuren auf dem Mars

4. September 2015

You can download & listen to the Interview (MP3 format) right here; a transcript (in English) is available here.

Das Interview (ohne die Musikstücke dazwischen) könnt ihr hinter diesem Link nachhören; eine deutsche Übersetzung gibt es hier. Außerdem existiert ein englischsprachiges Transkript, das hier zu lesen ist.

Für meine Internet-Radioshow „Star Tracks“ auf Radio Bavaria International durfte ich kürzlich erneut ein bisschen virtuelle Hollywood-Luft schnuppern: Andy Weir, Autor des Romans „Der Marsianer“ hat mir ein Skype-Interview gewährt, über seine Arbeit als Schriftsteller und natürlich auch und vor allem über die kommende Verfilmung mit dem Untertitel „Rettet Mark Watney“ gesprochen. Im Regiestuhl sitzt niemand Geringerer als Kultregisseur Ridley Scott, der sich auf dem Gebiet der Science Fiction u.a. mit „Alien“ und „Blade Runner“ einen Namen gemacht hat; die Hauptrolle ging an Matt Damon – der durfte zwar erst kürzlich in „Interstellar“ auf einem fremden Planeten stranden, aber Andy Weir ist überzeugt, dass das kein Hindernis sein dürfte (näheres im Interview). Andy hat mir übrigens auch anvertraut, dass er für den 21. Oktober eine Willkommensparty für Marty McFly plant – ein prominenter ZidZ-Fan also!

Michael J. Fox am Leben!

3. August 2015

Screenshot 2015-08-03 15.05.48Bevor mein Suchbegriffe-Zähler (vgl. Screenshot) die höllische Zahl erreicht, hier wieder einmal ein aktuelles Update – wie er erst kürzlich in London eindrucksvoll bewies (Andreas Winkler von zidz.com, der dabei war, möge als mir persönlich bekannter Zeuge dafür geradestehen), geht es Michael J. Fox gut und er ist keineswegs gestorben. Daran ändern weder wiederholte Googlereien etwas noch diese schlecht gemachte, automatische „Nachruf-Seite“. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, bis zum nächsten Mal.

Wer anderen einen Graben grub…

26. Juli 2015

…kannte womöglich Dig Dug, zumindest so kann man die Worte nämlich übersetzen. Es ist mal wieder Zeit für einen Beitrag aus der Retro-Sektion; diesmal mein „leicht fiktives“ Interview mit einem weiteren Star der Videospielszene der 80er. Viel Spaß!


Kennen Sie Taizo Hori? Nein? Dann wird es Zeit, dass wir ihn hier einmal interviewen, denn schließlich hat er in einem der bekanntesten Videospiele überhaupt die Hauptrolle gespielt: Er ist es, der in „Dig Dug“ seinen Garten über- und vor allem unterirdisch vor absonderlichen Monstern bewahrt – mit nichts als einer Luftpumpe!

Jetzt mal ganz ernsthaft, Hori-San, wie sind Sie zu dieser seltsamen Bewaffnung gekommen?

Nenn‘ mich ruhig Taizo. Was ist an meiner Luftpumpe seltsam? Du kennst doch das Sprichwort, dass für jemandem mit einem Hammer alles aussieht wie ein Nagel? In meinem Fall war es so offensichtlich, als ich meinen ersten Pooka sah: Das Vieh sieht aus wie ein Ballon, und was macht man mit einem Ballon…? Na, siehst du.

Äh, die Logik funktioniert aber nicht mit einem Fygar – das ist doch eine Art feuerspeiender grüner Drache?

„Wer eine Luftpumpe hat, für den sieht alles wie ein Ballon aus.“ – Es gibt sogar Ballons in Form von grünen Drachen, die müsstest du schon gesehen haben.

Na gut, lassen wir das. Dennoch wäre es interessant zu erfahren, was genau eigentlich deine Jobbeschreibung ist…

Die Sache mit den Monstern hat sich so ergeben, die hat wie üblich keiner eingeladen. An sich bin ich Bohrarbeiter, im Fachjargon Mineur genannt. Es ist dir vielleicht aufgefallen, dass ich, wenn ich nicht gerade die Luftpumpe benutze, diesen Bohrer vor mir hertrage, den manche für eine Schaufel halten.

Ein interessanter technischer Aspekt: Wohin verschwindet bei deinem Tunnelgraben eigentlich der ganze Aushub?

Ich esse ihn jedenfalls nicht auf, falls du das geglaubt haben solltest. Bin schließlich kein Zwerg aus dem Artemis-Fowl-Universum. Oder dieser Allesfresser Pac-Man. Der hat ja auch so ein Schädlingsproblem. Ich sollte ihm meine Unterstützung anbieten: Wie du weißt, habe ich herausgefunden, dass man auch Geister aufpumpen und platzen lassen kann…

Da muss man gleich noch eine andere Gemeinsamkeit ansprechen: Bonusfrüchte! Ich habe mich gefragt, wie zum Beispiel die Ananas in den unterirdischen Gang kommt – wachsen wird sie da ja wohl nicht. Und dann taucht sowohl bei Pac-Man als auch in deinem Spiel auch noch das Flaggschiff aus „Galaxian“ als Bonusgegenstand auf…

Als nächstes fragst du mich wahrscheinlich, wie ich es schaffe, die Felsen, unter denen ich durchgrabe, solange oben zu halten, bis ich sie auf ein Monster fallen lassen kann! Dir ist schon klar, dass wir von einem Videospiel aus der 8-Bit-Ära reden, ja? Wenn du nach dreidimensionalem Realismus suchst, fahr mit dem virtuellen Traktor einer Bauernhof-Simulation acht Stunden in Echtzeit auf deinen Feldern hin und her und pflüge, aber erwarte nicht, dass es Spaß macht. Darum geht es doch: Freude am Beruf zu haben! Ich mach‘ das jetzt seit über 30 Jahren, mit keiner Pensionierung in Sicht.

Immerhin einen Inselurlaub hat man dir gegönnt.

URLAUB? Nein, das war eine Dienstreise. Du solltest unbedingt die Spielbeschreibung von Dig Dug II nochmals genauer durchlesen.

Mach‘ ich. In der Zwischenzeit: Danke für das Interview!

Kochira koso.

„Jennifer“ zu Gast bei Star Tracks

25. Juni 2015

UPDATE: Das Interview (ohne die Musiknummern) kann HIER als MP3 heruntergeladen werden. / To download the interview (without the songs) in MP3 format, please click HERE! For our English-speaking audience, a transcript in the original language can be accessed by clicking HERE (PDF format).  / Die deutsche Übersetzung des Interviews (PDF-Format) gibt es HIER.

Am Mittwoch, 29.04.2015, war auf www.radiobavariainternational.de zum ersten Mal die neueste Episode meiner englischsprachigen Show „Star Tracks“ (siehe auch www.facebook.com/events/1560713677517981/) mit einem Interview mit Claudia Wells, das auch einige bisher wenig bis unbekannte Fakten zutage gefördert hat (u.a. ihren Namen und ihre Herkunft betreffend). Unter allen Hörern, die sich einen Song für die nächste Show wünschen, verlosen wir ein „Rettet die Rathausuhr“-T-Shirt mit Autogramm und Widmung und zwei signierte und personalisierte Flugblätter; wer zu diesem Zweck eine Nachricht auf unserer Voicebox hinterlässt (Tel. 0911-66 444 349), hat die Chance, obendrauf eine Jennifer-Parker-Figur im „Kubrick“-Format zu gewinnen. Ein kurzer Teaser ist unter www.hillvalley.de/downloads/CWellsBTTFshort.mp3 zu hören.

Rezension: Petro Taras Tyschtschenko, Meine Erinnerungen an Commodore und Amiga

26. Mai 2015

Die folgende Rezension eines für 80er/90er-Fans unter den Lesern sicherlich interessanten Buchs erschien ursprünglich in der „Retro„, (Druck-)Ausgabe 33.


Alwin Stumpf, Manfred Schmitt, Bill Buck, Bill McEwen, Petro Tyschtschenko. Wenn Sie um die 1990er-Jahre einen Amiga besessen haben, wird Ihnen mindestens ein Name aus dieser Liste etwas sagen, und wenn es tatsächlich nur ein einziger ist, dürfte es sich bei den meisten Lesern um den Namen Petro Tyschtschenkos handeln – aus unterschiedlichen Gründen. So bleibt er einigen als einzige Konstante, als der unerschütterlich auf dem sinkenden (und mehrfach den Besitzer wechselnden) Schiff ausharrende Kommodore, pardon, Kapitän in Erinnerung, den anderen als der in der Vergangenheit Lebende, der sich weigerte, endlich loszulassen. Einige, so liest man in Tyschtschenkos Wikipedia-Eintrag, stellen gar den Vergleich an, er sei für den Amiga, was Bill Gates für Microsoft sei. Kein Zweifel dürfte bestehen, dass er nicht nur im deutschsprachigen Raum einen maßgeblichen Teil dazu beigetragen hat, dass dieser Computer länger im Bewusstsein der Menschen geblieben ist…
„Erstmals blickt Petro Tyschtschenko in seinem Buch hinter die Kulissen von Commodore Deutschland“, verspricht der Klappentext. Mit Ko-Autor Patric Klöter schildert Tyschtschenko seine Karriere und seine Aufgaben bei Commodore. Besonders interessant: seine (und damit „die deutsche“) Sicht der Gründe des Konkurses im April 1994, nach dem er mit anderen Commodore-Direktoren von Konkursverwaltern gar persönlich belangt werden sollte, während er – zwischenzeitlich zum Präsidenten aufgestiegen – versuchte, Firma, Computer und OS am Leben zu erhalten. Den ganzen Beitrag lesen »

Retro: Interview mit Marty McFly

27. Januar 2015

Wie einige Leser mitbekommen haben dürften, schreibe ich seit einiger Zeit regelmäßig fürs „Retro“-Magazin (z.B. im Bahnhofsbuchhandel erhältlich). Unter anderem bin ich zuständig für die Rubrik „Retro-Quickie“, wo – und das ist eine Neuerung gegenüber früheren Ausgaben -die Protagonisten bekannter Computerspiele interviewt werden. Dies läuft zum Einen über die Programmierer, die – soweit ich sie erreiche – selbst „in der Rolle“ ihrer Figur einige meiner Fragen beantworten, ist zum anderen aber auch ein Stück kreatives Schreiben meinerseits. In einer der letzten Ausgaben erschien nun folgendes Interview mit der Computerspielversion von Marty McFly, bei dem ich mich als Fan von Zurück in die Zukunft ein wenig „austoben“ konnte – viel Spaß beim Lesen!

Auf der Durchreise in der Gegenwart erwischt haben wir heute die Computerspielversion von Marty McFly aus „Zurück in die Zukunft“, die ja einige extreme Veränderungen durchgemacht hat. Marty, danke, dass du dir die Zeit nimmst, einige Fragen zu deiner Game-Karriere zu beantworten.

Heybttf1spectrum, kein Problem. Ich hab‘ alle Zeit der Welt – zumindest in den Computerspielen ist der DeLorean noch heile.

Ist es nicht eine fast religiöse Erfahrung, als Videospiel-Figur gleich mehrere Leben zu haben, also temporär unsterblich zu sein?

Genau, die Chance jedes Zeitreisenden: Solange deine Maschine funktioniert, kannst du immer zurück und Fehler korrigieren. Man wird tatsächlich sowas wie unsterblich, zumindest unnatürliche Tode betreffend. Ich rede nicht gerne darüber, aber mein Dad war ja ebenfalls eine Zeitlang tot, weil ihn die teuflische Version von Biff aus dem alternativen 1985 erschossen hatte…

Die Levels haben sich, wie üblich, nicht immer ganz an die Vorlage gehalten.

Das sehe ich positiv – so kann ich neue Abenteuer erleben oder Alternativen durchspielen, wie eben mit der Zeitmaschine selbst. Man denke nur an den Level, bei dem ich mit Frisbee-Tortenplatten vor dem Saloon die gesamte Tannen-Gang plattmachen darf, statt nur Buford seine Derringer aus der Hand zu schlagen.

back_to_elijah_woodDas beantwortet schon meine Frage nach deinem Lieblingslevel…

Fast: Der Western-Schießstand in den Heimcomputerversionen gefiel mir von den „Marty-Levels“ am besten. Gut, man hätte noch eine Lichtpistole gebraucht statt Joystick oder Maus – egal, was euch dieser Hobbit im Café der 80er über „Babyspielzeug“ erzählt haben mag, ist mir explizite Handsteuerung auf jeden Fall immer noch lieber als Kinect-Gefuchtel oder gar Gehirnstrommessung… Doc wäre da natürlich anderer Meinung!

Und auf welchen hättest du verzichten können?

Mein Johnny-B.-Goode-Auftritt wurde als Schiebepuzzle umgesetzt. Als Schiebepuzzle! Wer zum Geier denkt sich denn sowas aus?nes-anfall

Ja, bei „Terminator 2“ mit dem T-800-Handgelenk hat das ja noch funktioniert, aber hier… Wie bist du denn allgemein mit deiner Repräsentation als Sprite zufrieden? Jeder hat wohl schon einmal beim Angry Video Game Nerd deinen Trotzanfall beim Verlust eines Lebens auf dem NES gesehen…

Erinnere mich nicht daran. Die haben gar nichts richtig gemacht – wie Biffs Elefant im Lebensmittelladen, weißt du? Atelltaleuch beim allerersten BTTF-Spiel auf dem C64 sehen die Lauf-Animationen von uns Hauptdarstellern komisch aus – ein bisschen wie „I Can’t Dance“. In der Spectrum-Fassung war ich dann auch noch monochrom… Aber inzwischen wird’s besser: Meinen comicartigen Avatar von Telltale Games finde ich stark! Bei dem Spiel haben sie mir dafür allerdings ’ne neue Synchronstimme verpasst, was mir wieder nicht so gefällt.

Interessant ist, dass man in den Spielen den DeLorean im Gegensatz zu dir meist sehr gut erkennen kann…

Jnes-deloreana, das Auto ist eine Persönlichkeit für sich. Hast du gewusst, dass Autos im Englischen immer als „she“ und „her“ bezeichnet werden? Das passt zum DeLorean, weil sich der Wagen oft wie eine Diva verhält. Wobei es da auch ganz andere Stories gibt. Vor ein paar Jahren hat sich ein Typ namens Cunningham nicht weit von Hill Valley diesen 58er Plymouth Fury namens Christine gekauft…

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