Michael J. Fox am Leben!

3. August 2015

Screenshot 2015-08-03 15.05.48Bevor mein Suchbegriffe-Zähler (vgl. Screenshot) die höllische Zahl erreicht, hier wieder einmal ein aktuelles Update – wie er erst kürzlich in London eindrucksvoll bewies (Andreas Winkler von zidz.com, der dabei war, möge als mir persönlich bekannter Zeuge dafür geradestehen), geht es Michael J. Fox gut und er ist keineswegs gestorben. Daran ändern weder wiederholte Googlereien etwas noch diese schlecht gemachte, automatische „Nachruf-Seite“. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, bis zum nächsten Mal.

Wer anderen einen Graben grub…

26. Juli 2015

…kannte womöglich Dig Dug, zumindest so kann man die Worte nämlich übersetzen. Es ist mal wieder Zeit für einen Beitrag aus der Retro-Sektion; diesmal mein „leicht fiktives“ Interview mit einem weiteren Star der Videospielszene der 80er. Viel Spaß!


Kennen Sie Taizo Hori? Nein? Dann wird es Zeit, dass wir ihn hier einmal interviewen, denn schließlich hat er in einem der bekanntesten Videospiele überhaupt die Hauptrolle gespielt: Er ist es, der in „Dig Dug“ seinen Garten über- und vor allem unterirdisch vor absonderlichen Monstern bewahrt – mit nichts als einer Luftpumpe!

Jetzt mal ganz ernsthaft, Hori-San, wie sind Sie zu dieser seltsamen Bewaffnung gekommen?

Nenn‘ mich ruhig Taizo. Was ist an meiner Luftpumpe seltsam? Du kennst doch das Sprichwort, dass für jemandem mit einem Hammer alles aussieht wie ein Nagel? In meinem Fall war es so offensichtlich, als ich meinen ersten Pooka sah: Das Vieh sieht aus wie ein Ballon, und was macht man mit einem Ballon…? Na, siehst du.

Äh, die Logik funktioniert aber nicht mit einem Fygar – das ist doch eine Art feuerspeiender grüner Drache?

„Wer eine Luftpumpe hat, für den sieht alles wie ein Ballon aus.“ – Es gibt sogar Ballons in Form von grünen Drachen, die müsstest du schon gesehen haben.

Na gut, lassen wir das. Dennoch wäre es interessant zu erfahren, was genau eigentlich deine Jobbeschreibung ist…

Die Sache mit den Monstern hat sich so ergeben, die hat wie üblich keiner eingeladen. An sich bin ich Bohrarbeiter, im Fachjargon Mineur genannt. Es ist dir vielleicht aufgefallen, dass ich, wenn ich nicht gerade die Luftpumpe benutze, diesen Bohrer vor mir hertrage, den manche für eine Schaufel halten.

Ein interessanter technischer Aspekt: Wohin verschwindet bei deinem Tunnelgraben eigentlich der ganze Aushub?

Ich esse ihn jedenfalls nicht auf, falls du das geglaubt haben solltest. Bin schließlich kein Zwerg aus dem Artemis-Fowl-Universum. Oder dieser Allesfresser Pac-Man. Der hat ja auch so ein Schädlingsproblem. Ich sollte ihm meine Unterstützung anbieten: Wie du weißt, habe ich herausgefunden, dass man auch Geister aufpumpen und platzen lassen kann…

Da muss man gleich noch eine andere Gemeinsamkeit ansprechen: Bonusfrüchte! Ich habe mich gefragt, wie zum Beispiel die Ananas in den unterirdischen Gang kommt – wachsen wird sie da ja wohl nicht. Und dann taucht sowohl bei Pac-Man als auch in deinem Spiel auch noch das Flaggschiff aus „Galaxian“ als Bonusgegenstand auf…

Als nächstes fragst du mich wahrscheinlich, wie ich es schaffe, die Felsen, unter denen ich durchgrabe, solange oben zu halten, bis ich sie auf ein Monster fallen lassen kann! Dir ist schon klar, dass wir von einem Videospiel aus der 8-Bit-Ära reden, ja? Wenn du nach dreidimensionalem Realismus suchst, fahr mit dem virtuellen Traktor einer Bauernhof-Simulation acht Stunden in Echtzeit auf deinen Feldern hin und her und pflüge, aber erwarte nicht, dass es Spaß macht. Darum geht es doch: Freude am Beruf zu haben! Ich mach‘ das jetzt seit über 30 Jahren, mit keiner Pensionierung in Sicht.

Immerhin einen Inselurlaub hat man dir gegönnt.

URLAUB? Nein, das war eine Dienstreise. Du solltest unbedingt die Spielbeschreibung von Dig Dug II nochmals genauer durchlesen.

Mach‘ ich. In der Zwischenzeit: Danke für das Interview!

Kochira koso.

„Jennifer“ zu Gast bei Star Tracks

25. Juni 2015

UPDATE: Das Interview (ohne die Musiknummern) kann HIER als MP3 heruntergeladen werden. / To download the interview (without the songs) in MP3 format, please click HERE! For our English-speaking audience, a transcript in the original language can be accessed by clicking HERE (PDF format).  / Die deutsche Übersetzung des Interviews (PDF-Format) gibt es HIER.

Am Mittwoch, 29.04.2015, war auf www.radiobavariainternational.de zum ersten Mal die neueste Episode meiner englischsprachigen Show „Star Tracks“ (siehe auch www.facebook.com/events/1560713677517981/) mit einem Interview mit Claudia Wells, das auch einige bisher wenig bis unbekannte Fakten zutage gefördert hat (u.a. ihren Namen und ihre Herkunft betreffend). Unter allen Hörern, die sich einen Song für die nächste Show wünschen, verlosen wir ein „Rettet die Rathausuhr“-T-Shirt mit Autogramm und Widmung und zwei signierte und personalisierte Flugblätter; wer zu diesem Zweck eine Nachricht auf unserer Voicebox hinterlässt (Tel. 0911-66 444 349), hat die Chance, obendrauf eine Jennifer-Parker-Figur im „Kubrick“-Format zu gewinnen. Ein kurzer Teaser ist unter www.hillvalley.de/downloads/CWellsBTTFshort.mp3 zu hören.

Rezension: Petro Taras Tyschtschenko, Meine Erinnerungen an Commodore und Amiga

26. Mai 2015

Die folgende Rezension eines für 80er/90er-Fans unter den Lesern sicherlich interessanten Buchs erschien ursprünglich in der „Retro„, (Druck-)Ausgabe 33.


Alwin Stumpf, Manfred Schmitt, Bill Buck, Bill McEwen, Petro Tyschtschenko. Wenn Sie um die 1990er-Jahre einen Amiga besessen haben, wird Ihnen mindestens ein Name aus dieser Liste etwas sagen, und wenn es tatsächlich nur ein einziger ist, dürfte es sich bei den meisten Lesern um den Namen Petro Tyschtschenkos handeln – aus unterschiedlichen Gründen. So bleibt er einigen als einzige Konstante, als der unerschütterlich auf dem sinkenden (und mehrfach den Besitzer wechselnden) Schiff ausharrende Kommodore, pardon, Kapitän in Erinnerung, den anderen als der in der Vergangenheit Lebende, der sich weigerte, endlich loszulassen. Einige, so liest man in Tyschtschenkos Wikipedia-Eintrag, stellen gar den Vergleich an, er sei für den Amiga, was Bill Gates für Microsoft sei. Kein Zweifel dürfte bestehen, dass er nicht nur im deutschsprachigen Raum einen maßgeblichen Teil dazu beigetragen hat, dass dieser Computer länger im Bewusstsein der Menschen geblieben ist…
„Erstmals blickt Petro Tyschtschenko in seinem Buch hinter die Kulissen von Commodore Deutschland“, verspricht der Klappentext. Mit Ko-Autor Patric Klöter schildert Tyschtschenko seine Karriere und seine Aufgaben bei Commodore. Besonders interessant: seine (und damit „die deutsche“) Sicht der Gründe des Konkurses im April 1994, nach dem er mit anderen Commodore-Direktoren von Konkursverwaltern gar persönlich belangt werden sollte, während er – zwischenzeitlich zum Präsidenten aufgestiegen – versuchte, Firma, Computer und OS am Leben zu erhalten. Den ganzen Beitrag lesen »

Retro: Interview mit Marty McFly

27. Januar 2015

Wie einige Leser mitbekommen haben dürften, schreibe ich seit einiger Zeit regelmäßig fürs „Retro“-Magazin (z.B. im Bahnhofsbuchhandel erhältlich). Unter anderem bin ich zuständig für die Rubrik „Retro-Quickie“, wo – und das ist eine Neuerung gegenüber früheren Ausgaben -die Protagonisten bekannter Computerspiele interviewt werden. Dies läuft zum Einen über die Programmierer, die – soweit ich sie erreiche – selbst „in der Rolle“ ihrer Figur einige meiner Fragen beantworten, ist zum anderen aber auch ein Stück kreatives Schreiben meinerseits. In einer der letzten Ausgaben erschien nun folgendes Interview mit der Computerspielversion von Marty McFly, bei dem ich mich als Fan von Zurück in die Zukunft ein wenig „austoben“ konnte – viel Spaß beim Lesen!

Auf der Durchreise in der Gegenwart erwischt haben wir heute die Computerspielversion von Marty McFly aus „Zurück in die Zukunft“, die ja einige extreme Veränderungen durchgemacht hat. Marty, danke, dass du dir die Zeit nimmst, einige Fragen zu deiner Game-Karriere zu beantworten.

Heybttf1spectrum, kein Problem. Ich hab‘ alle Zeit der Welt – zumindest in den Computerspielen ist der DeLorean noch heile.

Ist es nicht eine fast religiöse Erfahrung, als Videospiel-Figur gleich mehrere Leben zu haben, also temporär unsterblich zu sein?

Genau, die Chance jedes Zeitreisenden: Solange deine Maschine funktioniert, kannst du immer zurück und Fehler korrigieren. Man wird tatsächlich sowas wie unsterblich, zumindest unnatürliche Tode betreffend. Ich rede nicht gerne darüber, aber mein Dad war ja ebenfalls eine Zeitlang tot, weil ihn die teuflische Version von Biff aus dem alternativen 1985 erschossen hatte…

Die Levels haben sich, wie üblich, nicht immer ganz an die Vorlage gehalten.

Das sehe ich positiv – so kann ich neue Abenteuer erleben oder Alternativen durchspielen, wie eben mit der Zeitmaschine selbst. Man denke nur an den Level, bei dem ich mit Frisbee-Tortenplatten vor dem Saloon die gesamte Tannen-Gang plattmachen darf, statt nur Buford seine Derringer aus der Hand zu schlagen.

back_to_elijah_woodDas beantwortet schon meine Frage nach deinem Lieblingslevel…

Fast: Der Western-Schießstand in den Heimcomputerversionen gefiel mir von den „Marty-Levels“ am besten. Gut, man hätte noch eine Lichtpistole gebraucht statt Joystick oder Maus – egal, was euch dieser Hobbit im Café der 80er über „Babyspielzeug“ erzählt haben mag, ist mir explizite Handsteuerung auf jeden Fall immer noch lieber als Kinect-Gefuchtel oder gar Gehirnstrommessung… Doc wäre da natürlich anderer Meinung!

Und auf welchen hättest du verzichten können?

Mein Johnny-B.-Goode-Auftritt wurde als Schiebepuzzle umgesetzt. Als Schiebepuzzle! Wer zum Geier denkt sich denn sowas aus?nes-anfall

Ja, bei „Terminator 2“ mit dem T-800-Handgelenk hat das ja noch funktioniert, aber hier… Wie bist du denn allgemein mit deiner Repräsentation als Sprite zufrieden? Jeder hat wohl schon einmal beim Angry Video Game Nerd deinen Trotzanfall beim Verlust eines Lebens auf dem NES gesehen…

Erinnere mich nicht daran. Die haben gar nichts richtig gemacht – wie Biffs Elefant im Lebensmittelladen, weißt du? Atelltaleuch beim allerersten BTTF-Spiel auf dem C64 sehen die Lauf-Animationen von uns Hauptdarstellern komisch aus – ein bisschen wie „I Can’t Dance“. In der Spectrum-Fassung war ich dann auch noch monochrom… Aber inzwischen wird’s besser: Meinen comicartigen Avatar von Telltale Games finde ich stark! Bei dem Spiel haben sie mir dafür allerdings ’ne neue Synchronstimme verpasst, was mir wieder nicht so gefällt.

Interessant ist, dass man in den Spielen den DeLorean im Gegensatz zu dir meist sehr gut erkennen kann…

Jnes-deloreana, das Auto ist eine Persönlichkeit für sich. Hast du gewusst, dass Autos im Englischen immer als „she“ und „her“ bezeichnet werden? Das passt zum DeLorean, weil sich der Wagen oft wie eine Diva verhält. Wobei es da auch ganz andere Stories gibt. Vor ein paar Jahren hat sich ein Typ namens Cunningham nicht weit von Hill Valley diesen 58er Plymouth Fury namens Christine gekauft…

Willkommen in der Zukunft

10. Januar 2015

Back-to-the-Future-2Einen leicht verspäteten Gruß zum Jahresbeginn 2015! Auch wenn ich nicht mehr mit fliegenden Autos rechne, sieht es so aus, als würde das Jahr doch einiges für ZidZ-Fans bringen – Nike versucht beispielweise wohl tatsächlich, ihre selbstschnürenden Schuhe noch dieses Jahr auf den Markt zu bringen; mehr und mehr funktionierende Hoverboards mit verschiedener Technik werden gebaut, und natürlich treten die Stars anlässlich des Jubiläumsjahrs zusammen bei verschiedenen Conventions auf. Wir sehen uns… in der Zukunft!

Merry Christmas from Chiron Beta Prime

23. Dezember 2014

Alle Jahre wieder der Kult-Klassiker vom Macher der GlaDOS-Songs „Still Alive“ und „Want You Gone„: Eine Famile, die von der durch Roboter unterjochten (hab‘ ich „unterjocht“ geschrieben? „Beschützt“ sollte das heißen 😈 ) zukünftigen Erde verbannt wurde, schreibt eine Video-Postkarte nach Hause… In diesem Sinne: Fröhliche Weihnachten!!!
P.S.: Soylent Green ist Men… [NACHRICHT ZENSIERT]

Es weihnachtet 64’er

6. Dezember 2014

Schon auf dem C=64 gab es Weihnachts-Demos und SID-Künstler haben mit den 3 Stimmen des „Sound Interface Device“ ihre ganz eigenen Fassungen klassischer Weihnachtsmusik kreiert – hach, die gute alte Zeit! Hier gibt’s einige solcher ganz spezieller „Remixes“ für 8bit-Nostalgiker zum Download als MP3 (damit man nicht erst den Emulator anschmeißen muss).

UPDATE: Hill Valley ist überall

29. August 2014

…die Aktualisierung findet ihr diesmal am Ende des Artikels…

Naja, zumindest muss ich bei Gebäuden mit Säulenfront immer an das berühmte Gerichtsgebäude denken – zum Beispiel in meiner langjährigen Zweitheimat Coburg. Der neue Busbahnhof vor dieser Bank gäbe bestimmt eine gute Kulisse für ein DeLorean-Fotoshooting ab… (Das Foto – leicht bearbeitet – stammt ursprünglich von Störfix aus der deutschen Wikipedia. Von dem Platz gibt’s auch ein paar sehr schöne Aufnahmen im Coburger Luftbildauto-Blog! Außerdem habe ich noch hier und hier Fotos des vor nicht allzu langer Zeit renovierten Gebäudes – auch wenn es am Theaterplatz steht, handelt es sich nicht um das Coburger Landestheater – gefunden.)

Das König-Albert-Theater in Bad Elster (Bild wieder von der Wikipedia modifiziert – mit Danke an Clem Rutter) stammt erkennbar vom gleichen Architekten (Erich Basarke) und ähnelt dem Hill Valley Courthouse auf eine andere Weise (ein anderes schönes Bild hier):

…oder auch Erfurt – als Slogan für die Wiedereröffnung dieser (schon wieder) Bank (das alte Gebäude ist wohl leider in dieser Form nicht mehr erhalten) wurde sogar der allseits beliebte Spruch „Zurück in die Zukunft“ bemüht 😉

Schließlich ist mir beim Stöbern auf meiner Festplatte auch dieses Urlaubsfoto vom Rathaus in Barcelona aufgefallen, das dem „Original“ in der Form noch am nächsten kommt, auch wenn die Uhr an der falschen Stelle angebracht ist:

Passend zur Ankündigung eines neuen „Haunted Mansion“-Films: Mindestens eines der berühmten Spukhäuser aus den Disney-Parks hat ebenfalls ein ähnliches Design:

Um Halloween wird diese darüber hinaus auch noch im Stil von „Nightmare Before Christmas“ geschmückt – das Rathaus dort hat ja auch die charakteristischen Säulen, wenn auch etwas windschief:

Hmmm, die Uhr zeigt kurz nach zehn Uhr… Sollte uns das etwas sagen? 😎

Die Brauerei Carlsberg hatte eine Kampagne mit einer (fiktiven?) Universität, der „Carlsberg Fan Academy“ gestartet. Das Hauptgebäude besagter Akademie sieht schon sehr nach Hill Valley aus (man beachte die Uhr – leider zeigt sie nicht 10:04 an), wenngleich es noch wesentlich größere Seitenflügel hat.

Und dies ist der neue Apple Store am Berliner Ku’damm:

AppleStoreBerlin

NEU: Randolph Hall am College of Charleston (South Carolina, USA) ist vor allem farblich ein sehr schöner Anblick – die Uhr geht auch mal wieder nur „knapp nach“:

CoC-RandolphHall

 

AKTUALISIERT: C=64 – Remixes – ‚mal andersrum

27. Juli 2014

JETZT NEU: Ein obskures Stück von Martin Galway aus der unveröffentlichten BBC-Micro-Umsetzung des Spectrum-Spiels „Cookie“ (ja, ich weiß, technisch gesehen kein Commodore-64-Remix, aber ich hoffe, ihr lasst es mir durchgehen, nachdem Galway ja einer DER Soundgurus auf dem 64er ist) entpuppte sich als Coverversion von „Food“ (auf Deutsch heißt es „Brot“) aus dem Musical „Oliver!“…
Unter remix.kwed.org (in CD-Form auch auf www.c64audio.com) findet man eine Vielzahl an modernen Remixes alter Commodore-64-Melodien. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass einige der beliebtesten Tunes selbst Remakes und Remixes waren. Abgesehen von den offensichtlichen Kandidaten – nämlich Filmmusik, die in das dreistimmige SID-Chip-Format umgewandelt wurde, wenn ein Spiel zum Film erschien – existieren einige Commodore-Fassungen auch von anderen, teilweise sehr obskuren Stücken, die meist ganz und gar nichts mit dem jeweiligen Spielthema zu tun haben, sondern den Komponisten einfach nur gut gefallen haben und umsetzbar erschienen. Hier eine Liste einiger Stücke zum Vergleich (anklicken zum Anhören von Hörproben/-sehen von Videos, größtenteils bei YouTube und Dailymotion):

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