Sommerzeitsprung

24. März 2018

Die einzige Gelegenheit für Zeitreisefans, zumindest 2x im Jahr eine Stunde
wortwörtlich zu überspringen ➡ In der Nacht zum Sonntag (25.03.2018) um 2 wird/wurde mal wieder die Uhr auf 3 vorgestellt. Nachdem ich es – trotz der diversen Hinweise aller möglichen Medien – zumindest in meiner Studizeit gelegentlich wirklich geschafft habe, noch 2-3 Tage unbemerkt in der „alten“ Zeit zu leben (glaubt mir, das geht), dachte ich, ein kleiner Hinweis passt durchaus hierher – sind doch Zeitreisen eines der Themen dieses Blogs 😉

P.S.: Bis 2008 gab es hierzulande tatsächlich ein Zeitgesetz (ZeitG)! Schade, dass das inzwischen zum „Gesetz über die Einheiten im Messwesen und die Zeitbestimmung“ geändert wurde, was wesentlich weniger „griffig“ klingt. Wenn die entsprechende Zeitmaschine wirklich erfunden worden wäre, hätte man so schon den passenden Paragraphen parat gehabt und nur noch kleine Modifikationen vornehmen müssen 🙄

AUS DEM BLOG-ARCHIV:
Schockierende Suchbegriffe

26. Januar 2008

Ich bin es ja schon gewohnt (und auch in einem Blogbeitrag darauf eingegangen), dass mindestens 1-2mal die Woche jemand dieses Blog findet, indem er/sie von Google oder Yahoo etc. wissen will, ob Michael J. Fox noch lebt. Heute hat mein Statistikprogramm mir gemeldet, jemand hätte auch nach „Christopher Lloyd gestorben“ gesucht und ich bin diesem Link einmal nachgegangen, um herauszufinden, auf welcher meiner Unterseiten man dadurch gelangen würde (diese hier ist es, mit dem Label „Cast & Crew“, daher sind dort sowohl Fox- als auch Lloyd-Meldungen zu finden).

Schock ❗ Gleich das erste Google-Suchergebnis (nebenbei bemerkt aus der Schweiz) beinhaltete den Satz „Christopher Lloyd ist im Januar 2006 gestorben.“

Äh, Moment. 2006? Ist er nicht letztes Jahr noch sehr lebendig als Doc aufgetreten?

➡ Des Rätsels Lösung natürlich: Eine Namensgleichheit mit einem Englischen Förderer kunstvoll gestalteter Gartenanlagen.

Aber für einen Moment bin ich wirklich erschrocken. 😐

30 Jahre? Hübsche runde Zahl…

6. Januar 2018

Auch HillValley.de gratuliert Alf zum 30-jährigen TV-Jubiläum in Deutschland (demnächst hier wieder zu sehen!), und zwar mit meinem & Dr. Jörn Kriegers Interview für die altehrwürdige YPS:

Alf, Muppets & Co.: Von außerirdischen und anderen manchmal pelzigen Lebensformen im deutschen Fernsehen

„No problemo“ hätte eigentlich Alfs bekannter Spruch werden sollen, aber das gefiel Josef Göhlen nicht. „Die italienische Welle war vorbei“, erinnert sich der damalige Leiter des ZDF-Kinder- und Jugendprogramms an die langen Diskussionen über die Wortwahl in der deutschen Synchronisation der US-Serie. Man einigte sich dann auf „Null problemo“ anstelle des im Original zugegebenermaßen langweiliger klingenden „No problem“. Alfs lässiger Spruch gehörte schnell zur Alltagssprache einer ganzen Generation in den späten 80er und frühen 90er Jahren und ließ den außerirdischen Serienhelden zur Kultfigur werden. Auch der Terminator mit seinem „Hasta la vista, baby“ kam 1991 nicht mehr dagegen an. Am 5. Januar 1988 zeigte das ZDF die erste „Alf“-Folge. Anlässlich des 30-jährigen Bildschirmjubiläums sprach das YPS-Magazin mit Göhlen darüber, wie er „Alf“ entdeckte, weitere US-Serien wie die „Simpsons“ und die „Muppet Show“ ins deutsche Fernsehen holte und zu welch kuriosen Situationen es beim Einsprechen der deutschen Stimmen von „Heidi“ kam.

Doch wie hat man sich das eigentlich vorzustellen, wenn damals Serien ins Fernsehen gebracht wurden? Heutzutage kann man ja einfach „on demand“ jede beliebige Serie schauen, wenn man das richtige Abo hat, aber damals mit den standardmäßig drei öffentlich-rechtlichen Fernsehprogrammen musste man sich im schlimmsten Fall der Willkür der Programmdirektoren schonungslos ausgesetzt fühlen… oder?
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Es weihnachtet 64’er

24. Dezember 2017

Schon auf dem C=64 gab es Weihnachts-Demos und SID-Künstler haben mit den 3 Stimmen des „Sound Interface Device“ ihre ganz eigenen Fassungen klassischer Weihnachtsmusik kreiert – hach, die gute alte Zeit! Hier gibt’s einige solcher ganz spezieller „Remixes“ für 8bit-Nostalgiker zum Download als MP3 (damit man nicht erst den Emulator anschmeißen muss).

AKTUALISIERT: C=64-Remixes – mal andersrum

10. Oktober 2017

JETZT NEU: Zwei SIDs von Maestro Chris Hülsbeck, von denen ich bis jetzt gar nicht wusste, dass sie Coverversionen sind: ein Song aus dem Bogner-Film „Fire & Ice“ und Katakis Level 3.
Unter remix.kwed.org (in CD-Form auch auf www.c64audio.com) findet man eine Vielzahl an modernen Remixes alter Commodore-64-Melodien. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass einige der beliebtesten Tunes selbst Remakes und Remixes waren. Abgesehen von den offensichtlichen Kandidaten – nämlich Filmmusik, die in das dreistimmige SID-Chip-Format umgewandelt wurde, wenn ein Spiel zum Film erschien – existieren einige Commodore-Fassungen auch von anderen, teilweise sehr obskuren Stücken, die meist ganz und gar nichts mit dem jeweiligen Spielthema zu tun haben, sondern den Komponisten einfach nur gut gefallen haben und umsetzbar erschienen. Hier eine Liste einiger Stücke zum Vergleich (anklicken zum Anhören von Hörproben/-sehen von Videos, größtenteils bei YouTube und Dailymotion):

Der fliegende DeLorean kommt!

24. August 2017

Ich bin euer Rikscha!

26. Juli 2017

Ready, McFly?

22. Juli 2017

Zemeckis steckt in den Details

19. Juli 2017

Zu YPS in die Zukunft… oder die Vergangenheit

13. Juli 2017

Judith & McFly

6. Juli 2017

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