Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /www/htdocs/v109527/blog/index.php:1) in /www/htdocs/v109527/blog/wp-includes/feed-rss2.php on line 8
Hill Valley Blog http://blog.hillvalley.de "Zurück in die Zukunft" und mehr Sat, 18 May 2013 14:44:08 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.5.1 Star Tracks geht “Zurück in die Zukunft” http://blog.hillvalley.de/2013/05/star-tracks-geht-zuruck-in-die-zukunft/ http://blog.hillvalley.de/2013/05/star-tracks-geht-zuruck-in-die-zukunft/#comments Fri, 17 May 2013 13:52:42 +0000 Jorge http://blog.hillvalley.de/?p=2832 …und das immer wieder! Kein Wunder, bei dem Moderator…
Unter dem o.g. Titel habe ich seit letztem Jahr eine semi-regelmäßige Radioshow (meist an Feiertagen) beim Internetsender “Radio Bavaria International”. Ich spiele Filmsongs, von denen einige selten, die meisten sogar überhaupt nie im Radio laufen (Paradebeispiel dafür: der restliche “Ghostbusters”-Soundtrack, der – obschon durchweg Sahne – von Ray Parker Juniors Titellied nicht nur metaphorisch übertönt wird. Vom Skandal um die angeblich von Huey “Power of Love” Lewis geklaute Grundidee – man höre sich “I Want A New Drug” an – sollte ich erst gar nicht anfangen…). Praktisch jedes Mal gibt es auch eine Verbindung zu “Zurück in die Zukunft”, u.A. Lieder gesungen von Crispin “George McFly” Glover oder Tom “Biff” Wilson. Die nächste Show (international und daher auf Englisch moderiert) läuft am Pfingstmontag von 16-18 Uhr, Links zu den verschiedenen Stream-Möglichkeiten (und ein Archiv der bisher gesendeten Folgen) findet ihr unter www.radio-bavaria-international.de! Außerdem findet ihr den Sender bei iTunes Radio im Verzeichnis “’80s Flashback”. Wer sich ein Lied wünschen will, schreibt mir eine oder einen Kommentar auf die Facebook-Seite, wo es auch Infos zu den jeweils aktuellen und zukünftigen Shows gibt. Viel Spaß!!!
]]>
http://blog.hillvalley.de/2013/05/star-tracks-geht-zuruck-in-die-zukunft/feed/ 0
UPDATE: H.V.Blog Android App http://blog.hillvalley.de/2013/04/h-v-blog-android-app/ http://blog.hillvalley.de/2013/04/h-v-blog-android-app/#comments Mon, 29 Apr 2013 06:59:07 +0000 Jorge http://blog.hillvalley.de/?p=2344 Gerade ist wieder eine neue Version herausgekommen – der Download-Link unten führt bereits zum Update.

Dank AppYet.com gibt’s das Hill Valley Blog jetzt auch als Android-”App”, wobei es sich genau genommen um einen spezialisierten RSS-Reader handelt. Der direkte Weg zum Hill Valley Blog lässt sich hier herunterladen; wer sich nicht mit dem manuellen Installieren auskennt, könnte z.B. mal hier vorbeischauen.

]]>
http://blog.hillvalley.de/2013/04/h-v-blog-android-app/feed/ 0
UPDATE: (Wie) Gedruckt http://blog.hillvalley.de/2013/04/wie-gedruckt/ http://blog.hillvalley.de/2013/04/wie-gedruckt/#comments Wed, 24 Apr 2013 04:25:51 +0000 Jorge http://blog.hillvalley.de/?p=2688 BONUS: Zum Welttag des Buches verlose verloste ich unter allen, die auf einem meiner Blogs oder meiner Facebook-Autorenseite einen kurzen Kommentar hinterlassen, eine der vier Anthologien nach Wahl; gewonnen hat schließlich (bei 5 Teilnehmern genügte ein Standard-Würfel)… PinkOrange! Herzlichen Glückwunsch!!!

…ungelogen! ;) Hier ein wenig Eigenwerbung – wen’s stört, der möge also unten weiterlesen: Zwei Drei Mittlerweile vier meiner Geschichten haben es in Anthologien geschafft, die u.a. bei Amazon, aber auch anderswo im Buchhandel erhältlich sind.


 Katzenland
– zusammen mit anderen BookRixern…


 Rohrfrei
– inkl. nirgendwo anders veröffentlichter Story!


Der Letzte seiner Art
– herausgegeben von M. Baker / Mysteria-Verlag


Telefon!
– herausgegeben von S. Lehner / Phantastik-Buch

]]>
http://blog.hillvalley.de/2013/04/wie-gedruckt/feed/ 2
Jäger des verlorenen Zeitgeists http://blog.hillvalley.de/2013/04/jager-des-verlorenen-zeitgeists/ http://blog.hillvalley.de/2013/04/jager-des-verlorenen-zeitgeists/#comments Thu, 11 Apr 2013 21:39:36 +0000 Jorge http://blog.hillvalley.de/?p=2797 “Wer sich an die 60er Jahre erinnert, hat sie nicht erlebt” – so oder ähnlich lautet ein Spruch, den ich mal gehört/gelesen habe und der wohl auf den lockeren Umgang mit Sex, Drogen und Rock’n'Roll (naja, vielleicht auch nicht) anspielen soll. Bei meiner Generation sieht das schon ganz anders aus – jeder erinnert sich an die 80er und 90er, selbst diejenigen, die nachweislich nicht dabei waren: Die Retro-Welle in der Öffentlichkeit und in den Medien ist unübersehbar (demnächst auch wieder Thema eines ausführlicheren Interviews mit Josef Göhlen, Ex-Serienchef des ZDF, fürs Hill Valley Blog, das auch im retro-Magazin erscheinen soll – Daumen drücken!) und wie üblich war früher alles besser. In diese Kerbe schlägt das Buch von Frank Jöricke, dessen Klappentext dem Leser nicht weniger in Aussicht stellt als die Vermessung, pardon, die Erklärung der Welt (die Indiana-Jones-Anspielung auf dem Titelbild passt ja irgendwie eher zu Ersterem). Vonstatten geht selbige sehr häufig, indem Jöricke personale Ikonen der Popkultur exemplarisch seziert (ja, ich versuche gerade, möglichst viele Fremdwörter in eine Aussage zu packen) – von Burt Reynolds bis Bettina Wulff, von Madonna bis Harald Schmidt sind sie alle dabei – und natürlich James Bond in seinen Inkarnationen, der (ähnlich wie es Kollege Thomas Höhl schon bezüglich Superman und anderer Über-Helden festgestellt hat) früher die Macht hatte und jetzt nur noch einen Hau.
Aber wer braucht dieses Buch überhaupt? Dessen ist es sich selbst offenbar nicht so ganz sicher. Da wird einerseits das sattsam bekannte Trivial-Pursuit-Wissen über die Zeit abgespult, immerhin nicht unkommentiert und unkritisch, andererseits einige Dinge für derart selbstverständlich genommen und eben nicht unbedingt “erklärt” sondern allenfalls kommentiert und kritisiert, dass es eher darum zu gehen scheint, den “Kindern der 80er/90er” ein Wackeldackelkopfnicken zu entlocken, gepaart mit einem “Ja, ja, so war das” und dem dazugehörigen tiefen Seufzer. Ich will nicht ungerecht sein – Werbetexter Jöricke hat einen verdammt guten Stil und das Buch zu lesen ist durchaus angenehm unterhaltsam, gerade wegen dieses Wiedererkennungseffekts. Aber ich bezweifle, dass jeder Leser dieses Buches, der eben nicht sprichwörtlich “dabei war”, “uns” danach wesentlich besser verstehen wird. Vielleicht war das auch gar nicht das Ziel und ich verstehe die Intention falsch – vielleicht geht es eher darum, uns selbst zu erklären, warum wir so (manchmal jedenfalls) unerträglich nostalgisch auf die Zeit reagieren, die uns – unter anderem – AIDS, Tschernobyl und die Challenger-Katastrophe, aber natürlich auch Heimcomputer, Zurück in die Zukunft und die Wiedervereinigung der beiden Deutschlands geschenkt hat. Uns dazu zu bringen, ein paar Dinge einmal kritisch zu hinterfragen, sich bewusst zu werden, dass die nostalgische Verklärung eben nicht angebracht ist. Aber auch diesbezüglich hatte jedenfalls ich das Gefühl, nicht wirklich etwas Neues zu erfahren. Hey, wir wissen doch selbst, dass in Wirklichkeit früher nicht alles besser war (sollte der geneigte Leser zu der Gruppe von Menschen gehören, die das wirklich noch nicht bemerkt haben, bitte ich hiermit in aller Form um Verzeihung für die schonungslose Desillusionierung). Daher auch mein Fazit: Ein Buch, das ideal zur Selbstbestätigung der Kinder der 80er und 90er funktioniert und durchaus erfolgreich auf die richtigen Knöpfe für dieses warme, kuschelige Gefühl drückt – somit eine wohlwollende, aufgerundete Bewertung von “3 von 5 Sternen”. Kann man schon mal reingucken, in das Buch.
(mit Dank an den Solibro-Verlag und wie immer an BloggDeinBuch.de für die Vermittlung eines kostenlosen Rezensionsexemplars!)
]]>
http://blog.hillvalley.de/2013/04/jager-des-verlorenen-zeitgeists/feed/ 0
Sommerzeitsprung http://blog.hillvalley.de/2013/03/sommerzeitsprung/ http://blog.hillvalley.de/2013/03/sommerzeitsprung/#comments Sat, 30 Mar 2013 11:59:59 +0000 Jorge http://blog.hillvalley.de/2008/03/29/sommerzeitsprung/ Die einzige Gelegenheit für Zeitreisefans, zumindest 2x im Jahr eine Stunde wortwörtlich zu überspringen :arrow: In der Nacht zum Sonntag (31.03.) um 2 wird/wurde mal wieder die Uhr auf 3 vorgestellt. Nachdem ich es – trotz der diversen Hinweise aller möglichen Medien – zumindest in meiner Studizeit gelegentlich wirklich geschafft habe, noch 2-3 Tage unbemerkt in der “alten” Zeit zu leben (glaubt mir, das geht), dachte ich, ein kleiner Hinweis passt durchaus hierher – sind doch Zeitreisen eines der Themen dieses Blogs ;)

P.S.: Bis 2008 gab es hierzulande tatsächlich ein Zeitgesetz (ZeitG)! Schade, dass das inzwischen zum “Gesetz über die Einheiten im Messwesen und die Zeitbestimmung” geändert wurde, was wesentlich weniger “griffig” klingt. Wenn die entsprechende Zeitmaschine wirklich erfunden worden wäre, hätte man so schon den passenden Paragraphen parat gehabt und nur noch kleine Modifikationen vornehmen müssen :roll:

]]>
http://blog.hillvalley.de/2013/03/sommerzeitsprung/feed/ 2
Mach den Flattr! http://blog.hillvalley.de/2013/03/mach-den-flattr/ http://blog.hillvalley.de/2013/03/mach-den-flattr/#comments Fri, 08 Mar 2013 04:18:46 +0000 Jorge http://blog.hillvalley.de/?p=1399 Auch im Hill Valley Blog sind seit einiger Zeit Buttons des “social micropayment”-Dienstes, von dem man soviel liest, installiert. Es kommt noch nicht an Cory Doctorows “Whuffie” heran, aber das wird schon… Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn euch ein Artikel so gefällt, dass ihr ihn “flattrn” möchtet (und darf mich an dieser Stelle explizit bei den zwei netten Menschen – Stand: 11. Juli 2012 – bedanken, die das schon getan haben :cool: ) . Inzwischen hab’ ich es auch geschafft, das Plugin zum Laufen zu bringen, das automatisch Buttons an jeden Artikel klebt; außerdem gibt es weiterhin den “allgemeinen” (also nicht artikel- sondern blogbezogenen) Button in der Seitenleiste rechts – und hier (Entschuldigung für eventuelle Redundanz) wird eben nochmal erklärt, wie das System überhaupt funktioniert:

]]>
http://blog.hillvalley.de/2013/03/mach-den-flattr/feed/ 0
“All the best stuff is made in Japan” http://blog.hillvalley.de/2013/03/all-the-best-stuff-is-made-in-japan/ http://blog.hillvalley.de/2013/03/all-the-best-stuff-is-made-in-japan/#comments Fri, 01 Mar 2013 22:23:23 +0000 Jorge http://blog.hillvalley.de/?p=2773 “Gute Elektronik kommt doch nur aus Japan”, bemerkt Marty in der deutschen Synchronfassung – was nicht ganz so weit greift wie das in der Überschrift genannte Originalzitat. Nicht nur Sushi, Mangas und japanische Motorräder erfreuen sich hierzulande berechtigter Beliebtheit, sondern auch die japanische Lebens- und Denkweise weckt in diesem Zusammenhang (und bei 80er-Jahre-Retro-Fans nicht nur wegen “Karate Kid”) gesteigertes Interesse im “Westen”. Filme wie “Black Rain” mit Michael Douglas oder “Die Wiege der Sonne” mit Sean Connery haben ebenfalls ein fasziniertes Publikum gefunden, obwohl sie natürlich auch immer nur einzelne Facetten herausgegriffen und dramatisiert haben.
In diese Kerbe schlägt und eine diesbezügliche Marktlücke füllt nun “Der kleine Japaner”, ein Buch von Martin Niessen, das ich nach einer von genau wegen der oben genannten Werke geweckten Neugier vorgenommenen Bewerbung bei BloggDeinBuch.de vom Verlag als ePub-Version zum Rezensieren zur Verfügung gestellt bekommen habe.
Das ganze ist ähnlich wie die inzwischen berühmten “Frau Freitag“-Bücher o.ä. ein Tagebuch bzw. Blog (ursprünglich wöchentlich erschienene Beiträge) in Buchform, das die tagtäglichen Erlebnisse des Autors/Erzählers mit aktuellen Ereignissen (Fukushima nimmt natürlich eine nicht unwichtige Rolle ein) und vor allem mit dem “Japan-Filter” vor besagten Ereignissen berichtet. Fast nebenbei lernt man schmunzelnd und aus erster Hand über kulturelle Kontraste zwischen “uns” und “denen” kennen. Das Thema “Mülltrennung” beispielsweise… die Sache hat mich irgendwie an eine Geschichte von Ephraim Kishon erinnert, der in der Schweiz vergeblich nach einem öffentlichen Papierkorb sucht & ihn dann doch nicht nutzen kann, weil er – so der herbeieilende Ordnungshüter – noch neu sei und deshalb sauber gehalten werden müsse. Herrlich auch die Bemerkung über sprechende Elektrogeräte – der Aufzug, der hofft, dass man sich in ihm wohlfühlt, könnte auch “Per Anhalter durch die Galaxis” entsprungen sein (man denke an die elektronischen Türen der “Herz aus Gold” und Eddie, den Bordcomputer…)
Mein Eindruck insgesamt: Ich bin ja nun auch begeisterter Blogleser und nicht nur -schreiber, weil mir einfach das Format – die ideale Balance zwischen persönlich und journalistisch – so gefällt, und da hat dieses Buch bzw. der Autor (der übrigens “ganz offiziell” für das ZDF in Japan tätig war, also kein Amateur ist) schon stilistisch meinen Geschmack getroffen. Und selbst wenn einige der satirisch-überspitzt dargestellten Fakten auch eine andere Interpretation zuließen, wie ein Amazon-Rezensent bemerkt – es mag schon sein, dass Japan doch ganz anders ist (diesbezüglich kann ich eh nicht mitreden bzw. den Autor des Buchs widerlegen), aber das Buch will sichtlich in erster Linie unterhalten und stellt ganz selbstverständlich nicht “die ganze Wahrheit” dar, sondern einen Bericht, wie manche Gebräuche dort auf “uns Westler” eben WIRKEN. Klar, dass da noch immer Aufklärungsbedarf bleibt, aber ich muss sagen, dass ich auch gar nicht erwartet hätte, dass die japanische Kultur hier komplett für uns enträtselt wird, sondern eher Denk- und Nachforschungsanstöße gegeben. Und davon abgesehen ist doch sowieso nichts erfrischender, als festzustellen, dass andere auch so ihre liebe Not im Leben haben, in Fettnäpfchen tapsen etc. (muss man sich ja nur mal die ganzen “Pleiten-Pech-und-Pannen-Videos bei YouTube anschauen). Ich jedenfalls habe das Buch mit großem Genuss gelesen und empfehle es mit gutem Gewissen weiter ;)
Herzlichen Dank an den Verlag “dotbooks” und wie immer an BloggDeinBuch.de für die Vermittlung eines kostenlosen Rezensionsexemplars!
]]>
http://blog.hillvalley.de/2013/03/all-the-best-stuff-is-made-in-japan/feed/ 0
UPDATE: Das musikalische Einhorn http://blog.hillvalley.de/2013/02/das-musikalische-einhorn/ http://blog.hillvalley.de/2013/02/das-musikalische-einhorn/#comments Thu, 28 Feb 2013 06:59:23 +0000 Jorge http://blog.hillvalley.de/?p=1643 UPDATE: Wer es – wie ich – nicht live sehen konnte, hat immerhin inzwischen die Möglichkeit, sich (beispielsweise über diesen Link) eine CD zu bestellen. Ich hab’ auch schon mal reingehört, muss allerdings sagen, dass ich noch nicht das wirkliche “Highlight” darin gefunden habe, sondern es eher so dahinplätschert. Mit Schmendricks Text bin ich beim ersten Mal nicht so glücklich geworden, weil der Zauberer mit Klischee-Simsalabims, Abrakadabras und Hokuspokussen um sich wirft (aber wahrscheinlich sollte das betonen, dass er sich nur verstellt, wenn er sich für König Haggard zum Narren macht).

Ein kleine Erinnerung daran, dass dieses Blog natürlich auch allgemeine 80er-Jahre-Nostalgie bedient: Mit freundlicher Genehmigung von Mr. Peter S. Beagles Agenten Connor Cochran, darf ich hier und heute eine ganz besondere Neuigkeit bezüglich meines Lieblingautoren (nicht nur) auf dem Fantasysektor quasi exklusiv eine Woche vor der offiziellen Bekanntgabe vermelden: Das letzte Einhorn kommt im nächsten Jahr in Deutschland als brandneues Musical heraus! Als Komponist und Produzent fungiert dabei Christian Gundlach, der sich bereits mit Musical-Fassungen bekannter Stoffe wie “Der Zauberer von Oz”, “Kleiner König Kalle Wirsch” und “Die Legende von Mulan” hervorgetan hat. Geplant sind an die 70 Aufführungen auf Bühnen des “Theaters für Niedersachsen” in Hildesheim und Hannover sowie Gastauftritte auf Bühnen in Niedersachsen incl. Langenhagen und Clausthal-Zellerfeld. WEITERSAGEN! (ZidZ gibt’s übrigens schon als Musical, zumindest in einer Fan-Version: Hier geht’s zu unserem entsprechenden Blog-Beitrag namens “Titel-Song”!)
]]>
http://blog.hillvalley.de/2013/02/das-musikalische-einhorn/feed/ 0
IF nixneueshier=true THEN GOTO facebook http://blog.hillvalley.de/2013/02/if-nixneueshiertrue-then-goto-facebook/ http://blog.hillvalley.de/2013/02/if-nixneueshiertrue-then-goto-facebook/#comments Mon, 25 Feb 2013 18:08:57 +0000 Jorge http://blog.hillvalley.de/?p=2578 …oder so ähnlich ;) Ein wenig verständlicher hoffentlich: Zur Zeit wird das Hill Valley Blog aus verschiedenen Gründen wieder etwas seltener aktualisiert, was aber nicht heißen soll, es gäbe nichts Neues aus der Welt von “Zurück in die Zukunft” (und damit mehr oder weniger zusammenhängenden Themenbereichen). Kleinere Fundstücke, für die es sich nicht lohnt, gleich einen Artikel drumherum zu schreiben, findet ihr in zur Zeit größerer Regelmäßigkeit auf unserer Facebook-Seite, die ihr natürlich auch “mögen” könnt, um sofort über Neues informiert zu werden (inkl. neuer oder interessanter/aktualisierter älterer Blogeinträge natürlich!) – gleichzeitig eine nettes Wiederaufleben der vor längerer Zeit “gestorbenen” Mailingliste :cool:
]]>
http://blog.hillvalley.de/2013/02/if-nixneueshiertrue-then-goto-facebook/feed/ 0
Überman: Das Hörbuch http://blog.hillvalley.de/2013/01/uberman-das-horbuch/ http://blog.hillvalley.de/2013/01/uberman-das-horbuch/#comments Mon, 21 Jan 2013 20:13:19 +0000 Jorge http://blog.hillvalley.de/?p=2707 Der “Vollidiot” war ja schon immer die Lektüre für Fremdschämer – Tommy Jaud hat das wirklich drauf, auch in seinen anderen Romanen, deren Kauf meinerseits er anfangs dem Lokalbonus verdankte (er ist selbst Franke & baut Anekdoten und Orte immer wieder mal ein; “Resturlaub” wurde sogar teilweise in meiner Lieblingsstadt Bamberg verfilmt). Über die Verfilmung kann man sich sicherlich streiten, auch der zweite Teil “Millionär” kam mir etwas langatmig vor, aber die kürzlich erschienene Fortsetzung “Überman” habe ich mir trotzdem wieder gekauft. Über den Rezensionsexemplar-Service von bloggdeinbuch.de bin ich jetzt auch an die Hörbuchfassung geraten, die mich in den letzten Wochen auf Spaziergängen und Autofahrten begleitet hat.
Einige Rezensenten beispielsweise auf Amazon.de vermissen an dieser Ausgabe vor allem einen: Christoph Maria Herbst, der bis jetzt dem “Vollidioten” und auch Pitschi Greulich seine Stimme geliehen hat (und, das ist angesichts des Erdmännchens in Jauds “Hummeldumm” bestimmt kein Zufall, kürzlich dem Erdmännchen-Krimi “Ausgefressen” von Moritz Matthies).
Das kann ich so nicht in allen Belangen nachvollziehen – ja, CMH ist wirklich genial und hat ein fantastisches, genau passendes Stimmenrepertoire (und ich schmeiß’ mich immer noch weg, wenn ich ihn im Abspann zu “Hui Buh” hallervordensch parlieren & “hö, hö” machen höre). Aber wenn ich statt seiner eine Lesung durch den Autoren persönlich bekomme, der selbstverständlich nicht nur ganz genau weiß, wie er sich welche Textpassage gedacht & welche Stimme er dabei in seinem Kopf gehört hat, sondern das auch wirklich nicht untalentiert rüberbringt (nicht alle Autoren sind ja bekanntlich mit der Gabe gesegnet, ihre höchsteigenen Texte auch adäquat zu Gehör zu bringen), da – ich muss eine der fränkischsten aller Redensarten und das höchste Lob aus unseren Landen doch mal anbringen – “ko mer doch nix sog’n, des basst scho’”.
Worum geht’s nun eigentlich? Genau genommen um nichts anderes als den Weltuntergang 2012. Ach richtig, der ist ja ausgefallen. Diesbezüglich kann man Tommy Jaud geradezu prophetische Qualitäten attestieren, denn (und ich glaube, das kann man verraten, ohne dass es als “Spoiler” gelten muss) auch in dem Roman geht die Welt nicht unter. Nicht so wirklich jedenfalls. Aber das bedeutet nicht, dass man nicht geradewegs auf die Katastrophe zusteuert & sich das auch so anfühlt… Doch von vorn: Nachdem ihn sein griechischer Finanzberater in die Misere gesteuert hat (OK, das ist natürlich nicht ganz vorurteilsfrei) muss der somit Ex-Millionär Simon Peters wieder in die schwarzen Zahlen kommen – das Finanzamt will auch noch eine nicht unbeträchtliche Nachzahlung, und Simons Liebchen Annabelle eine Fortbildung zur Weinfachfrau finanziert haben. Über ein paar missglückte Versuche & logische Verwindungen läuft das Ganze nicht nur darauf hinaus, dass man Jamie Oliver verklagen muss, weil bei seinen 30-Minuten-Menüs schon die Besorgung der Zutaten tagelang dauern kann – sondern auch darauf, dass Simon, um die Gunst seines Freundeskreises wiederzuerlangen, den er sich diesmal wirklich gründlich verprellt, nichts anderes tun muss als sie in einer Wahnsinnsaktion in einen Weinkeller einzubunkern, damit sie den Weltuntergang überleben – ob sie nun wollen oder nicht. Klingt kompliziert? Natürlich ist es das. Aber alles kein Problem dank der Überman-Technik (Thomas Alva Edison! Nikola Tesla! Leonardo Da Vinci! Simon Peters!), mit der man nur 2 Stunden Schaf pro Tag benötigt, die mehr oder minder geschickt über den Tag zu verteilen sind… Die Tour de Force, in die einen der Autor so mit seinem Protagonisten hineinreitet, lebt außerdem vom Wiedersehen mit der Stammbesetzung, z.B. Simons Reinigungsfachkraft Lala (die Beschreibung ihrer Fleischtaschen macht mich neugierig auf den zufällig bei mir um die Ecke neu eröffneten Pleskavica-Stand, obwohl Simons Kommentare eher geschäftsschädigend wirken dürften) oder dem seine Patienten in der 3. Person anredenden Dr. Parisi.
Was Jaud noch immer nicht so im Griff hat, sind dagegen die logischen Übergänge zwischen den aberwitzigsten Einfällen – was bei Douglas Adams, der in seinen (Anhalter-)Romanen ähnlich assoziativ vorgegangen ist, wirklich gut funktioniert, wirkt bei Tommy Jaud doch oft “nur” bemüht. Dennoch zünden genügend Pointen, dass man sich doch recht gut unterhalten fühlen kann – wenn man sich eben vorher bewusst macht & darauf einlässt, es hier nicht mit einer allzu stringenten Handlung zu tun zu haben, sondern einer Reihe von “Momentaufnahmen”.
Mein Fazit: Mit dem richtigen Sinn für Humor durchaus aufgerundete 4 von 5 Sternen (meiner – ebenfalls nicht mit allen Rezensenten geteilten – Meinung nach besser als der “Millionär”, dem ich nur 3 bis 3,5 geben würde; liegt vielleicht daran, dass ich ihn damals an Thommie Bayers wirklich gelungener “Kurzen Geschichte vom Glück” – ebenfalls mit “Plötzlich Millionär”-Thematik – gemessen habe).
Vielen Dank wie immer an bloggdeinbuch.de und den Argon-Verlag für die Zurverfügungstellung eines Rezensionsexemplars!
]]>
http://blog.hillvalley.de/2013/01/uberman-das-horbuch/feed/ 0