…und das immer wieder! Kein Wunder, bei dem Moderator…Dank AppYet.com gibt’s das Hill Valley Blog jetzt auch als Android-”App”, wobei es sich genau genommen um einen spezialisierten RSS-Reader handelt. Der direkte Weg zum Hill Valley Blog lässt sich hier herunterladen; wer sich nicht mit dem manuellen Installieren auskennt, könnte z.B. mal hier vorbeischauen.
]]>…ungelogen!
Hier ein wenig Eigenwerbung – wen’s stört, der möge also unten weiterlesen: Zwei Drei Mittlerweile vier meiner Geschichten haben es in Anthologien geschafft, die u.a. bei Amazon, aber auch anderswo im Buchhandel erhältlich sind.

Katzenland – zusammen mit anderen BookRixern…

Rohrfrei – inkl. nirgendwo anders veröffentlichter Story!

Der Letzte seiner Art – herausgegeben von M. Baker / Mysteria-Verlag

Telefon! – herausgegeben von S. Lehner / Phantastik-Buch
“Wer sich an die 60er Jahre erinnert, hat sie nicht erlebt” – so oder ähnlich lautet ein Spruch, den ich mal gehört/gelesen habe und der wohl auf den lockeren Umgang mit Sex, Drogen und Rock’n'Roll (naja, vielleicht auch nicht) anspielen soll. Bei meiner Generation sieht das schon ganz anders aus – jeder erinnert sich an die 80er und 90er, selbst diejenigen, die nachweislich nicht dabei waren: Die Retro-Welle in der Öffentlichkeit und in den Medien ist unübersehbar (demnächst auch wieder Thema eines ausführlicheren Interviews mit Josef Göhlen, Ex-Serienchef des ZDF, fürs Hill Valley Blog, das auch im retro-Magazin erscheinen soll – Daumen drücken!) und wie üblich war früher alles besser. In diese Kerbe schlägt das Buch von Frank Jöricke, dessen Klappentext dem Leser nicht weniger in Aussicht stellt als die Vermessung, pardon, die Erklärung der Welt (die Indiana-Jones-Anspielung auf dem Titelbild passt ja irgendwie eher zu Ersterem). Vonstatten geht selbige sehr häufig, indem Jöricke personale Ikonen der Popkultur exemplarisch seziert (ja, ich versuche gerade, möglichst viele Fremdwörter in eine Aussage zu packen) – von Burt Reynolds bis Bettina Wulff, von Madonna bis Harald Schmidt sind sie alle dabei – und natürlich James Bond in seinen Inkarnationen, der (ähnlich wie es Kollege Thomas Höhl schon bezüglich Superman und anderer Über-Helden festgestellt hat) früher die Macht hatte und jetzt nur noch einen Hau.
Die einzige Gelegenheit für Zeitreisefans, zumindest 2x im Jahr eine Stunde wortwörtlich zu überspringen P.S.: Bis 2008 gab es hierzulande tatsächlich ein Zeitgesetz (ZeitG)! Schade, dass das inzwischen zum “Gesetz über die Einheiten im Messwesen und die Zeitbestimmung” geändert wurde, was wesentlich weniger “griffig” klingt. Wenn die entsprechende Zeitmaschine wirklich erfunden worden wäre, hätte man so schon den passenden Paragraphen parat gehabt und nur noch kleine Modifikationen vornehmen müssen
“Gute Elektronik kommt doch nur aus Japan”, bemerkt Marty in der deutschen Synchronfassung – was nicht ganz so weit greift wie das in der Überschrift genannte Originalzitat. Nicht nur Sushi, Mangas und japanische Motorräder erfreuen sich hierzulande berechtigter Beliebtheit, sondern auch die japanische Lebens- und Denkweise weckt in diesem Zusammenhang (und bei 80er-Jahre-Retro-Fans nicht nur wegen “Karate Kid”) gesteigertes Interesse im “Westen”. Filme wie “Black Rain” mit Michael Douglas oder “Die Wiege der Sonne” mit Sean Connery haben ebenfalls ein fasziniertes Publikum gefunden, obwohl sie natürlich auch immer nur einzelne Facetten herausgegriffen und dramatisiert haben.
Herzlichen Dank an den Verlag “dotbooks” und wie immer an BloggDeinBuch.de für die Vermittlung eines kostenlosen Rezensionsexemplars!
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Der “Vollidiot” war ja schon immer die Lektüre für Fremdschämer – Tommy Jaud hat das wirklich drauf, auch in seinen anderen Romanen, deren Kauf meinerseits er anfangs dem Lokalbonus verdankte (er ist selbst Franke & baut Anekdoten und Orte immer wieder mal ein; “Resturlaub” wurde sogar teilweise in meiner Lieblingsstadt Bamberg verfilmt). Über die Verfilmung kann man sich sicherlich streiten, auch der zweite Teil “Millionär” kam mir etwas langatmig vor, aber die kürzlich erschienene Fortsetzung “Überman” habe ich mir trotzdem wieder gekauft. Über den Rezensionsexemplar-Service von bloggdeinbuch.de bin ich jetzt auch an die Hörbuchfassung geraten, die mich in den letzten Wochen auf Spaziergängen und Autofahrten begleitet hat.
Vielen Dank wie immer an bloggdeinbuch.de und den Argon-Verlag für die Zurverfügungstellung eines Rezensionsexemplars!
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