Titel-SONG!

Noch ein Video: Nachdem das Wort „Lied“ auf Englisch mit „Song“ übersetzt wird (jaja, keine Neuigkeit für die meisten 😉 ), hat sich dieser junge Mann gedacht, dass doch beim „Back to the Future Theme“ noch der Gesang dazu fehlt und den mal eben nachgereicht. Entstanden ist eine witzige Zusammenfassung von ZidZ 1, die auch ein paar nette, wenn auch eher comicartige, Bluescreen-Effekte bietet.

Morgen ist heute schon gestern

Unter dem Titel „Die Vergangenheit der Zukunft“ wirft ein Podcast der Netzwelt aus heutiger Sicht einen Blick auf Zukunftsvisionen von früher (eine humoristische Variante des selben Ansinnens hatte ich ja vor kurzem hier im Blog). Dazu hat man Gerrit Herlyn, einen Lehrbeauftragten am Institut für Volkskunde von der Universität Hamburg, interviewt, der sich mit der Frage beschäftigt hat, warum wir uns so schwer tun, unseren technischen Fortschritt und die Zukunft akkurat vorauszusagen. (Wo bleibt z.B. dieser Monolith…?)

Spielbergs „Interstellar“

Wieder einmal etwas aus der Rubrik „Filmprojekte, die man im Auge behalten sollte“: Im Auftrag von Steven Spielberg und Paramount schreibt Jonathan Nolan, der Bruder von Regisseur Christopher Nolan, an einem Drehbuch über Phänomene aus dem Bereich der Relativitätstheorie, speziell die Forschungen des Physikers Kip S. Thorne. Dieser sollen die Existenz von (nicht nur in der Science Fiction oft postulierten) Wurmlöchern, die eine Art Abkürzung in Raum und Zeit zwischen weit entfernten Bereichen des Universums darstellen, nachweisen. Theoretisch (und in dem Film „Interstellar“) sollen mit Hilfe solcher Verbindungen auch für Menschen Zeitreisen möglich sein…

…trifft es einen wie der Blitz!

Coup de foudre - in Farbe!„Coup de foudre“ bedeutet auf französisch „Blitzschlag“ und bezieht sich, wie Marty es auch in ZidZ 3 ausdrückt (vgl. Überschrift), auf die Liebe auf den ersten Blick. Dass Doc dann mit „Marty, sag nicht sowas!“ reagiert, liegt natürlich an seinen negativen Erfahrungen mit realen Blitzschlägen. Eine andere Interpretation liefert ein in Frankreich lebender Freund von mir, der unter dem Pseudonym „java“ Comics zeichnet und Mitglied der Gruppe „La Nébuleuse BD“ ist. Ich fand das Teil (das neben der unbeabsichtigten Anspielung auf ZidZ 3 auch ein wenig von Star Wars – Episode 1-3 beeinflusst wurde) so gelungen, dass ich nicht umhin komme, es hier zu verlinken. 😉

EDIT: Dank JAVAs eigenem Blog jetzt auch in Farbe erhältlich! 😎

BTTF Fan Art

Cars-DeloreanEin Nachtrag zu deviantART: Dort gibt es eine ziemlich große Anzahl an (nicht notwendigerweise dem Namen der Website entsprechend abwegiger) Fan-Kunst zum Thema ZidZ, teilweise von unglaublich hoher Qualität, von einfach nachgemalten Postern und Szenen bis hin zu extrem originellen Neuschöpfungen sowie Comic-Strips. Bin erst auf den zweiten Blick auf die Idee gekommen, mal „Back to the Future“ als Suchbegriff einzugeben. Da stößt man dann z.B. auch auf witzige Sachen wie diesen DeLorean im Stil von Pixars „Cars“

Hörspielmusik Live – Releaseparty

Ankündigungs-FlyerDemnächst (ab 04.04.2007) gibt es die DVD mit Liveaufnahmen der „Brand New Oldies“ im Handel. Aus diesem Anlass findet an eben diesem Tag im Mandarin Kasino in Hamburg (Reeperbahn 1, St. Pauli) eine Releaseparty statt, bei der unter anderem das TapeDeckProject mit Remixes bekannter Hörspielmusik für Stimmung sorgt, aber hauptsächlich Carsten Bohn selbst mit seinem „Bandstand“ auftritt und bei allen, die die „Drei ???“-Kassetten noch mit der Originalmusik kennengelernt haben, für ein gänsehautmäßiges Déjà-Vu (oder vielmehr: „écouté“)-Erlebnis sorgen dürfte.

Einlass ist um 20:30 Uhr, die Performance beginnt um 21:30. Der Eintritt kostet regulär 10,- EUR. Meinereiner steht dank Gewinn eines Preisausschreibens als VIP auf der Gästeliste und wird natürlich dort sein (und, ebenso natürlich, sobald es irgendwie geht einen entsprechenden Blog-Bericht nachliefern). Wir sehen uns in der Zukunft… oder der Vergangenheit! 😉

Dein Erster

CompuMateEin paar Blogger-Kollegen haben eine Beitragsreihe gestartet, die sehr gut hier hinein passt: Mit welchem Computer habt ihr die ersten Schritte gemacht? Ich z.B. gehöre zwar technisch gesehen der „Generation C=64“ an, aber die erste Kiste, die ich (durch die VC-20er mehrerer Freunde mit dem Computervirus infiziert) selbst besessen und programmiert habe, war ein absolutes Kuriosum. Mangels finanzieller Mittel habe ich nämlich zunächst mein vorhandenes Atari VCS 2600 mit einem bei Quelle erhältlichen Teil erweitert, das am ehesten etwas mit dem ZX-81 gemeinsam hatte: Dem CompuMate von Spectravideo, dem der Quelle-Versand noch eben einen „UNIVERSUM“-Aufkleber und -Karton verpasst hatte. Mit der Folientastatur ließ sich das Gerät mit einem token-basierten BASIC (also per Kürzel, die über Tastenkombination einzugeben waren, statt die Befehle auszuschreiben) programmieren. Eingebaut war außerdem ein unglaublich niedrig auflösendes 8-Farb-Zeichenprogramm (davon 2 gleichzeitig zu sehen, nämlich Mal- und Hintergrundfarbe) und ein 2-stimmiger Musiksequenzer. Die Bildausgabe flimmerte im Basic-Modus fürchterlich, aber man konnte tatsächlich, trotz Beschränkung auf ca. 1,75 KB (!!!) Speicher, ein paar sinnvolle Programme damit basteln (meine Lieblingsbeschäftigung: Minimal-Textadventures nach dem Motto: „Ein Vampir erscheint! (1)=Weglaufen, (2)=Angreifen, (3)=Warten?“) und dann per Audiokabel mit einem regulären Cassettenrecorder speichern. Ich hatte das Teil eines Tages komplett verkauft, um mein Gespartes für den 64er zu ergänzen, aber glücklicherweise viele Jahre später – nachdem ich es schwer bereut hatte – ein exzellent erhaltenes Exemplar auf einem Flohmarkt in Bamberg günstig erstehen können 😎

Commodore baut wieder Computer

„Von 64K zu 64 Bit“ lautet das Motto der Firma Commodore Gaming, die außer dem Namen und dem Logo, die sie käuflich erworben hat, allerdings nicht mehr viel mit dem gebeutelten Veteranen gemeinsam hat. Immerhin möchte man den berühmten Namen (wieder?) als Begriff für hochwertige Spielecomputer etablieren, nachdem er jahrelang lediglich auf Peripherie und Kleinkram wie PC-Lautsprechern, Anrufbeantwortern und Tischrechnern sein Dasein fristete. Die vollständige Pressemitteilung (die natürlich – weil von PR-Menschen verfasst – noch etwas mehr Enthusiasmus enthält) kann man z.B. hier nachlesen; eine offizielle Homepage gibt es hier.