Noch ein Video: Nachdem das Wort „Lied“ auf Englisch mit „Song“ übersetzt wird (jaja, keine Neuigkeit für die meisten 😉 ), hat sich dieser junge Mann gedacht, dass doch beim „Back to the Future Theme“ noch der Gesang dazu fehlt und den mal eben nachgereicht. Entstanden ist eine witzige Zusammenfassung von ZidZ 1, die auch ein paar nette, wenn auch eher comicartige, Bluescreen-Effekte bietet.
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…trifft es einen wie der Blitz!
„Coup de foudre“ bedeutet auf französisch „Blitzschlag“ und bezieht sich, wie Marty es auch in ZidZ 3 ausdrückt (vgl. Überschrift), auf die Liebe auf den ersten Blick. Dass Doc dann mit „Marty, sag nicht sowas!“ reagiert, liegt natürlich an seinen negativen Erfahrungen mit realen Blitzschlägen. Eine andere Interpretation liefert ein in Frankreich lebender Freund von mir, der unter dem Pseudonym „java“ Comics zeichnet und Mitglied der Gruppe „La Nébuleuse BD“ ist. Ich fand das Teil (das neben der unbeabsichtigten Anspielung auf ZidZ 3 auch ein wenig von Star Wars – Episode 1-3 beeinflusst wurde) so gelungen, dass ich nicht umhin komme, es hier zu verlinken. 😉
EDIT: Dank JAVAs eigenem Blog jetzt auch in Farbe erhältlich! 😎
BTTF Fan Art
Ein Nachtrag zu deviantART: Dort gibt es eine ziemlich große Anzahl an (nicht notwendigerweise dem Namen der Website entsprechend abwegiger) Fan-Kunst zum Thema ZidZ, teilweise von unglaublich hoher Qualität, von einfach nachgemalten Postern und Szenen bis hin zu extrem originellen Neuschöpfungen sowie Comic-Strips. Bin erst auf den zweiten Blick auf die Idee gekommen, mal „Back to the Future“ als Suchbegriff einzugeben. Da stößt man dann z.B. auch auf witzige Sachen wie diesen DeLorean im Stil von Pixars „Cars“…
Celebrity Deathmatch?
…oder wie könnte man das nennen? Die beiden Marty McFlys, gefunden bei deviantART.
Eric Stoltz VS Michael J. Fox by ~iFab on deviantART
Zukunftsvisionen aus Kabarettistensicht
Unter dem Titel „Zukunftsmusik“ lässt sich der Kabarettist Götz Frittrang 😎 in seiner Kolumne „Götzendienste“ im Titel-Magazin unter anderem über Peter Moosleitners interessantes Magazin und vor allem über die Tatsache aus, dass das legendäre Jahr 2000 (und darüber hinaus) alles, aber auch alles andere als das war, was sich manche Science-Fiction- aber auch „Science-Fact“-Autoren zusammenfantasiert haben. Gerade lese ich Kristen Sheleys dritten „Partners in Time„-Roman (dazu später etwas mehr), in dem der Protagonist ebenfalls ein bisschen enttäuscht ist, als er in einer ZidZ II ähnlichen Szene aus einer Seitengasse kommt, in der ihn seine Zeitmaschine hat landen lassen, und KEINE fliegenden Autos zu Gesicht bekommt.
Bastelstunde
Ich selbst bin ja nun nicht der große Modellbauer vor dem Herrn 😳 – meine Mini-DeLoreans waren alle bereits fertig zusammengesetzt, als ich sie bekam. Wer dagegen die Herausforderung schätzt, könnte es entweder mit Lego-Steinen oder aber (besonders für die Fans des Spiel- und Bastelteils der guten alten Micky Maus) mit einem Papier-Bastelbogen probieren…. Viel Spaß!
Zeitreisen mit der Deutschen Bahn
Na fein, dann lohnt sich auch meine Bahncard wieder mehr! Wie diese Fotos (klicken zum Vergrößern) beweisen, bieten sowohl die DB als auch einer ihrer Mitbewerber neben den üblichen schienengebundenen Reisen im dreidimensionalen Raum jetzt auch Bahnfahrten durch die vierte Dimension an – und damit meine ich jetzt nicht den alten Witz mit „in einer Minute 60 Sekunden in die Zukunft reisen„. Zumindest der Anzeige nach scheinen die neuen Züge der Bahn(en) irgendwo einen Fluxkompensator eingebaut zu haben.
Danke an Lim_Dul und Wischmopp auf Spaß mit der Deutschen Bahn!
Was kostet ein Flux-Kompensator?
So ungefähr 30 Euro. Das zumindest hat ein junger Mann in Leipzig laut Katrin bei belauscht.de seiner Freundin erzählt und sie auch gleich zu Conrad Electronic geschickt, um das dringend benötigte Teil zu kaufen:
Sie: „Ich suche einen Fluxkompensator. Haben Sie den hier?“
Verkäufer: „Nee, nicht dass ich wüsste. Was ist denn das?“
Sie: „Keine Ahnung, mein Freund möchte den haben.“
Verkäufer: „Ich sehe mal im Computer nach…“
Sie: „Er wird auf jeden Fall mit „x“ geschrieben und soll wohl so ungefähr dreißig Euro kosten, sagt mein Freund.“
(…)
Ein (…) Kunde löst es dann auf und sie läuft mit hochrotem Gesicht aus dem Laden. Ihr Freund hatte bestimmt noch einen tollen Tag. (…)
Filmquiz: Die Unsichtbaren
Auf der Seite www.filmwise.com findet man eines der schrägsten Film-Quizze überhaupt: Regelmäßig werden dort Filmszenen so bearbeitet, dass von den Darstellern nur noch die Kleidung zu sehen ist (nach dem Motto: Sie kennen Filme,
in denen sich die Darsteller sämtlicher Klamotten entledigen – aber erkennen Sie sie auch, wenn stattdessen die Klamotten ihrer Darsteller entledigt sind?). Es ist auch ZidZ vertreten…
Ein anderer Wettbewerb beruhte auf dem selben Prinzip, bediente sich aber „Paper Doll“-Optik, d.h. es wurden quasi „ausschneidbare“ Kleidungsstücke für Papier-Anziehpuppen gezeigt und man sollte erraten,
welchen Filmen die dadurch entstehenden Figuren wohl entsprungen sein könnten. Hier gibt es u.a. die Kostüme für Marty, Lorraine 1955 und Doc 1985…
➡ Sollte man auf jeden Fall ‚mal ausprobiert haben! Einziger „Nachteil“: Das Ganze ist auf Englisch, man sollte also die englischen Filmtitel kennen, wenn man in die Highscore-Liste kommen will. Ansonsten eignet sich die Seite somit natürlich auch ideal als Nachhilfeunterricht in Sachen Film-Originaltitel!
💡 Danke an Jan van den Beld für den Tipp! 
Donald wieder auf Zeitreise
Einmal mehr gibt es im aktuellen Lustigen Taschenbuch eine Zeitreise-Geschichte: Diesmal stellt Donald, der sich ein Mittelalter-„Re-enactment“ gerne etwas realistischer wünscht, mit „Hilfe“ eines echten Zauberers aus dem Mittelalter fest, dass er es soooo realistisch gar nicht haben möchte. Die von Fecchi gezeichnete und Terry LaBan geschriebene Geschichte mit dem deutschen Titel „Unter Rittern!“ thematisiert eine Tatsache, die mir schon bei einigen Mittelalter-Festivals aufgefallen ist und die z.B. auch in Michael Crichtons Roman „Timeline“ zur Sprache kommt: Die Verklärung der Vergangenheit unter Vernachlässigung der dunklen Seiten, leider oft durch schiere Unkenntnis der teilnehmenden Laien (und ich behaupte durchaus nicht, ein Spezialist in Sachen Mittelalter zu sein) begründet… Doc Brown hat ja immerhin genug Realismus, um festzustellen, er wäre im Mittelalter wohl als Ketzer auf dem Scheiterhaufen gelandet.