Wiedergefunden: US-Wahlwerbung 2004 (alternativ)

beckett-calavicci_04Wieder ‚mal ein Beispiel dafür, dass „WWW“ auch für „Was Wäre Wenn…?“ stehen kann: Als damals die Wiederwahl von George „Dubya“ Bush anstand, habe ich mir als Vertreter der Gegenseite spaßeshalber dieses T-Shirt- bzw. Aufkleber-Motiv gebastelt (dann aber doch nicht drucken lassen – schade eigentlich). Hätte damals gut ins Blog gepasst, das gab’s aber noch nicht – feiert aber am 22. März sein 3-Jähriges! Mal sehen, wie wir das angemessen feiern 😎

(Muss ich den Shirt-Spruch eigentlich erklären?)

Michael J. Fox, unheilbarer Optimist

Michael J. Fox, der seit über zehn Jahren an Parkinson leidet, hat eine Fernseh-Show über Optimismus gedreht. Die einstündige Sendung mit dem Titel „Michael J. Fox: Abenteuer eines unheilbaren Optimisten“ soll Anfang Mai in den USA ausgestrahlt werden, berichtete der Internetdienst „E!Online“. Fox reiste auf der Suche nach dem Rezept für Glück und Zufriedenheit mit einem Kamerateam quer durch die Welt. Er berichtet über seine eigenen Erfahrungen mit prominenten Freunden, gewöhnlichen Leuten, Familie und kranken Menschen.
Die letzten zehn Jahre, die er mit seiner Privatstiftung der Erforschung von Parkinson gewidmet habe, beschreibt Fox als die glücklichste Zeit seines Lebens. „Für all das, was die Krankheit mir genommen hat, habe ich etwas Wertvolleres zurückbekommen“, versichert Fox.
www.ln-online.de/unterhaltung/2556937 (gekürzt) – wie so oft mit Dank an den Medienboten für den Link-Wink!
P.S.: Michael J. Fox‘ neuestes Buch mit gleichem Titel ist bereits (auf Englisch) bei Amazon bestellbar, und zwar zu einem – für eine gebundene Ausgabe! – sehr günstigen Preis, wie ich finde..

Apples „Time Machine“ – Werbung

Viele werden irgendwann schon einmal die „I’m a Mac – and I’m a PC“ – Werbespots von Apple gesehen haben, die lustig sind, auch ohne dass man sich groß anstrengen müsste, die Tatsache zu ignorieren, dass es sich eben doch um Werbung handelt. Hier ist der Spot zu dem eingebauten Backup-Programm „Time Machine“ (Quicktime-MOV), der ZidZ-Fans ein wenig schaudern lassen dürfte: Wenn so viele „andere Ichs“ aufeinander treffen, müsste da nicht das Raum-Zeit-Kontinuum zusammenbrechen?
Hier klicken!

Adam ’84: Die Lada-Zeitmaschine kehrt zurück

Unter dem Titel „Die Besucher“ respektive „Expedition Adam ’84“ lief in den 80er Jahren eine tschechische Fernsehserie in beiden deutschen Staaten, die auf einem Buch von Ota Hofman beruhte. Dort ging es – um es einmal möglichst „spoilerfrei“ zu formulieren – um die Rettung der Zukunft mit Hilfe verschollenen Wissens aus der Vergangenheit, wozu ein Team von Wissenschaftlern in eben diese geschickt wurde. Die Zeitmaschine wurde dabei als ein Fahrzeug vom Typ Lada Niva getarnt, wobei „getarnt“ im Gegensatz zum auffällig umgerüsteten DeLorean tatsächlich zutraf – man sah es dem Auto nicht an, was in ihm steckte. Die Motivation war dabei die gleiche wie bei ZidZ: Es ergibt mehr Sinn, eine Zeitmaschine mobil zu gestalten, als in der Zielzeit einen sperrigen Kasten in einer ungünstigen Gegend herumstehen lassen zu müssen.
Nach langer Wartezeit und der Veröffentlichung vieler, vieler Serien aus meiner Kinder- und Jugendzeit ist es endlich soweit: „Die Besucher“ erscheint am 22. Mai 2009 auf DVD, was ich mir schon bei Erscheinen meiner anderen damaligen Lieblings-, weil Zeitreiseserie, „Unterwegs nach Atlantis“ gewünscht hatte.