Stars bevor sie Stars wurden

Im Original „Stars Before They Were Stars“ – eine Zeitreise per YouTube in die Vergangenheit von Kurt Russell, Jennifer Aniston, Céline Dion, Mike Myers, Keanu Reeves, Robbie Williams, Hugh Grant, George Clooney (um nur einige zu nennen). Ich will es wahrlich nicht zur Regel werden lassen, mich nur noch von Blog-Beiträgen meiner Lesezeichen-Liste „inspirieren“ zu lassen, aber dieser Beitrag bei KiNGU war zu verlockend: Ein Zusammenschnitt von TV-Show- und Werbespots sowie frühen Filmauftritten der heute ganz Großen, als sie noch ganz klein (oder zumindest unbedeutend) waren…

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Life On Mars – erste Kommentare

Bei den Kollegen von NGC6544 gibt es einiges zur gestrigen Erstausstrahlung von Life on Mars auf Kabel 1 zu lesen – sehr interessant, vor allem, weil ich das Original noch nicht gesehen hatte & wohl ein paar Dinge geschnitten wurden 🙁 Dennoch kann ich mich dem Urteil „sehenswert“ noch anschließen. Mal sehen, ob die in Deutschland am 12. April erscheinenden DVDs die geschnittenen Szenen dann wieder drin haben oder nicht (nach momentanen Angaben bei Amazon hat die englische Box 472, die deutsche nur 400 Minuten… kann ich mir eigentlich gerade gar nicht vorstellen, aber…). DAVON krieg ich wirklich ’nen Hals, wenn im deutschen Fernsehen – scheinbar nur, um den Zeitrahmen inkl. Werbepausen einhalten zu können – willkürlich auf Szenen verzichtet wird (ist auch schon bei TV-Ausstrahlungen von ZidZ gemacht worden, vgl. hier). Ich meine, Gewaltschnitte wären noch einigermaßen nachvollziehbar, aber für so etwas fehlt mir schon ein wenig das Verständnis.

Auch Spiegel Online hat ein paar gute Dinge über die Serie zu sagen – siehe auch hier

Unterwegs nach Atlantis

DVD-CoverWer in den 80ern aufgewachsen ist, erinnert sich neben der Serie „Die Besucher“ (Alternativtitel: Expedition Adam ’84) – die noch vor dem DeLorean aus ZidZ ein Auto als Zeitmaschine einsetzte, allerdings einen Lada Niva – bestimmt an den Zeitreisenden Rhon und seinen Freund Mark: Nach den Romanen „Abenteuer in der Vollmondnacht“ und „Der geheimnisvolle Graf“ von Johanna v. Koczian entstand eine 13-teilige deutsch- schweizer- österreichisch- tschechoslowakisch koproduzierte Fernsehserie mit dem Titel „Unterwegs nach Atlantis„, in der die Protagonisten mit ihrer zunächst nur „geliehenen“ Zeitmaschine unter anderem auf Mozart und Johanna von Orléans treffen. Das Drehbuch stammt von Ota Hofman (u.a anderem auch für „Die Besucher“ sowie „Luzie, der Schrecken der Straße“ und „Pan Tau“ verantwortlich), die Musik vom kürzlich verstorbenen Karel „Biene Maja“ Svoboda.

Lange hat es gedauert (und ich hoffe noch auf eine offizielle Ausgabe der „Besucher“, weil meine selbst aufgenommene qualitativ doch etwas zu wünschen übrig lässt), aber im Rahmen der in den letzten Jahren immerhin „tröpfchenweise“ erscheinenden Kultserien aus „unserer“ Kinderzeit hat man sich erbarmt: Ab dem 16. März ist die Serie auf DVD erhältlich! Verspätungen sind ja bei Zeitreisefilmen und -serien scheinbar üblich – ich erinnere nur daran, wie oft „Zurück in die Zukunft“ verschoben wurde. Na, kein Wunder – wer das Raum-/Zeitkontinuum durcheinander bringt, muss mit solchen Folgen eben rechnen…

Wer wissen will, wie die Geschichte weitergeht, dem empfehle ich übrigens den – nicht verfilmten – dritten Koczian-Roman mit Mark und Rhon: „Flucht von der Insel