Pur Flux

Das Bistro Pierrot in Hanau am Freiheitsplatz, wo ich letztes Wochende den Geburtstag einer „alten“ Freundin mitfeiern durfte, hieß eine Zeitlang „PurRot“ – im Rahmen einer kompletten Umgestaltung in eine Art Retro-Lounge mit 70er-Jahre-Club-Atmosphäre (die inzwischen – Gott sei Dank, wie ich persönlich finde! – wieder zurückgebaut wurde, obwohl es natürlich trotzdem noch „Retro“-Veranstaltungen beispielsweise mit 80er-Jahre-Musik und auch „Velocity Funk„gibt) durfte sich ein Designer auch am Logo des Lokals austoben. Es mag ja sein, dass das nur mein von ZidZ beeinträchtigtes Auge so sieht und es sich in Wirklichkeit um die Darstellung irgendeines Moleküls handelt, aber irgendwie sieht das Ganze doch sehr nach Flux-Kompensator aus… Urteilt am besten selbst!

P.S.: Das war ‚mal wieder ein wenig „Train-Blogging“… Eine etwas „schärfere“ Version des Logos auf dem Streichholzbriefchen findet ihr z.B. hier!

Frag‘ den Chorknaben!

Am Wochenende ist mir beim Bonusmaterial des Films „Lizenz zum Heiraten“ (zumindest auf der Blu-Ray) diese nette Anspielung aufgefallen (es handelt sich um eine fiktive Radioshow, in der ein Chorknabe – im Film der nervige Assistent von Robin Williams‘ Pfarrer-Figur – Lebensratschläge zu Beziehungsfragen erteilt; im Original auf Englisch, Übersetzung von mir):

Anrufer: Was muss ein Mann tun, um eine nette, altmodische Frau zu finden?

Der Chorknabe: Das ist ganz einfach. Sie müssen sich mit einem Dr. Emmett Brown in Verbindung setzen und ihn bitten, seinen Flux-Kompensator ausleihen zu dürfen, um in eine Zeit zurückzureisen, in der Frauen weder arbeiteten noch wählen durften und stattdessen den ganzen Tag ‚rumsaßen und ihren Männern Bettpantoffeln strickten – also wirklich, Mann, entweder geh‘ mit der Zeit oder zieh‘ wieder zu Hause bei Mami ein. Nicht dass es irgendwie verkehrt wäre, bei seiner Mutter zu wohnen… 🙄