Biff bei MySpace

Tom Wilson is FUNNYNicht nur Privatleute, sondern auch Bands und alle möglichen anderen Prominenten – inklusive „Arnie“ Schwarzenegger, der Gouvernator von Kalifornien – sind Mitglied des Internetdienstes „MySpace„, wo man nicht nur einfach Webspace für Fotos, Blogs etc. bekommt, sondern gleichzeitig Teil eines riesigen „Sozialen Netzwerks“ ist und Kontakte zu Gleichgesinnten knüpfen kann. Auch Thomas F. Wilson, der Darsteller von Biff, Griff und Buford „Mad Dog“ Tannen, aber auch Sänger und Stand-Up-Comedian, ist dort jetzt Mitglied und hat eine eigene Kontaktseite. Wer vorbeischauen oder ihn gar auf seine eigene MySpace-Freundschaftsliste einladen möchte: Einfach hier klicken!

Derzeit gibt es dort übrigens auch eine sehr witzige Kurzbiografie in Liedform anzuhören , in der er unter anderem darüber auslässt, dass die Leute doch immer den einen Biff-Spruch „What are you looking at, butthead?“ von ihm hören wollen 😉 In – leider -verkürzter Form als Live-Video auch hier:
Biffs Question Song

Schauspielertreff zum 20. ZidZ-Jubiläum als „Streaming Video“ angekündigt

Ich weiß noch nicht, wie das funktionieren wird – auf dieser Webseite kann man sich jedenfalls kostenlos registrieren und bekommt dann wohl Bescheid, wenn das Video online ist. Ob das Ganze irgendwie zeitlich befristet sein wird, sich alternativ auch herunterladen lässt o.Ä., darüber schweigen sich die Macher leider im Moment noch aus. Schaden kann es jedenfalls nichts, sich das mal anzusehen, denn auf dem Treffen 2005 in Hollywood waren auch Leute anwesend, von denen es bisher kaum Interviewmaterial gibt, wie z.B. (natürlich) Christopher Lloyd, aber auch die lange verschollene Claudia Wells (wer’s nicht mehr weiß oder verdrängt hat: die Original-Jennifer aus dem ersten Teil).

Michael J. Fox‘ Frighteners-Pannen

Mal wieder ein kleiner Filmschnipsel zur allgemeinen Erheiterung: In diesen „Bloopers“ hat Michael J. Fox bei den Dreharbeiten zu Peter Jacksons „The Frighteners“ offenbar kurzzeitig vergessen, welcher Film gerade gedreht wird. Statt einen Geist namens „Judge“ („der Richter“) zu rufen, rutscht ihm mehrmals ein „Doooc!“ heraus 😉

Ich höre Stimmen…

Nachdem ich ja generell aus zeitlichen (!) Gründen nicht mehr so viel fernsehe, sondern mir das Programm per DVD größtenteils selbst zusammenstelle, bin ich oft nicht auf dem Laufenden, wenn jemand z.B. von diesem oder jenen Werbespot berichtet. Der von Renault (Ihr wisst schon, mit dem Crashtest „Weißwurst vs. Baguette“) war in der Tat gelungen, aber was beim Zappen am verlängerten Wochenende noch deutlicher aufgefallen ist, war die beinahe schon omnipräsente Synchronstimme von Lutz „Doc“ Mackensy. Nicht nur im Film „Waterboy“, sondern auch in den Werbeblöcken drum herum. Der Gute hat wirklich viel zu tun, aber es wundert mich nicht – dieser sympathischen Stimme würde ich wirklich fast alles abkaufen. Ist natürlich auch ein psychologischer Effekt, schließlich gehöre auch ich zu den Leuten, die in ihrer Kinder- und Jugendzeit als Erzähler bei den „Fünf Freunde“-Hörspielen „mit ihm eingeschlafen“ sind (vgl. das Interview in der LauscherLounge) und somit viele nostalgische Erinnerungen damit verbinden. Davon abgesehen hatte ich das überaus große Vergnügen, ihn bei besagtem LauscherLounge-Abend auch persönlich kennenzulernen und festzustellen, dass auch der Mensch hinter der Stimme extrem sympathisch ist.
Ich bin der Sache mit den Werbespots mal nachgegangen und habe hier einen „Snack“ für Fans gefunden: Die Sprecheragentur VoiceOver präsentiert ein eineinhalbminütiges Demo-MP3 mit Ausschnitten aus der unglaublich großen Menge an Spots, Filmen und Hörspielen, in denen Lutz zu hören ist/war. Viel Spaß und Grüße vom Doc! 😉

Fox: Noch immer Hoffnung auf Parkinson-Heilung

Michael J. Fox heute

Michael J. Fox hofft auf ein Heilmittel für die Parkinson’sche Krankheit innerhalb seiner Lebenszeit. Die Krankheit führt nicht unmittelbar zum Tod sondern stellt ein lebenslanges Leiden für den Patienten dar. Fox, bei dem Parkinson 1991 festgestellt wurde, meint: „Manchmal sagen die Leute, jemand sei an Parkinson gestorben – das ist an sich eine falsche Aussage. Man kann an Parkinson nicht sterben, aber man ist dazu verurteilt, mit Parkinson zu sterben. Wenn man Parkinson hat, ist das nicht heilbar. Nun, ich glaube dass wir die erste Generation von Menschen sein werden, die vielleicht Parkinson haben aber nicht damit sterben werden.“

Quelle: Der Medienbote / Digital Spy

Michael J. Fox: Parkinson macht mich zu besserem Schaupieler

Michael J. Fox heuteDas ist ja nun mal eine interessante Beobachtung. Ich vermute natürlich, dass das Zitat wie üblich ein wenig aus dem Zusammenhang gerissen ist:

Der Film- und Fernsehschaupieler sagt, dass die Krankheit ihn dazu gezwungen hat, seine Arbeit schlichter zu gestalten, sowohl in den Dialogen als auch in den Handlungen, da er Szenen nicht immer auf die gleiche Art wiederholen kann.

„Wir drehen zuerst die Originalszene und dann drehen wir eine Nahaufnahme und dann drehen wir eine Einstellung mit zwei Schauspielern, oder was auch immer. Das heißt, das, was man auf dem Bildschirm sieht, passiert nicht auf einmal, sondern es ist eine Reihe von aufeinander folgenden Ereignissen, die später zusammengeschnitten werden“, erklärt er. „Das macht mich – in gewisser Weise – zu einem besseren Schaupieler, weil es mich schlichter werden lässt.“

Quelle: www.digitalspy.co.uk/article/ds31804.html (mit Dank an den Medienboten für den Hinweis!)

Lutz Mackensy in „Ice Age 2“ wieder dabei

Nachdem Lutz Mackensy in Teil 1 bereits „Zeke“ (einen der Säbelzahntiger) gesprochen hat, wurde eine von Deutschlands bekanntesten (und meiner bescheidenen Meinung nach auch besten 🙂 ) Synchronstimmen auch für den zweiten Teil wieder engagiert: Wer ein wenig Entzug von der genialen „Doc“-Stimme hat, sollte sich die zweite „Ice Age“-Episode mit geschlossenen Augen reinziehen – der „Flotte Tony“ (im Original übrigens von Jay Leno gesprochen) könnte glatt ein entfernter Verwandter von Doc Brown sein. Natürlich ist dies nicht der einzige Grund, sich den Film anzusehen (wer Fortsetzungen sonst nicht mag, wird hier bestimmt eines Besseren belehrt), aber es ist mir eben positiv aufgefallen 😉