Auch im Hill Valley Blog sind seit einiger Zeit Buttons des „social micropayment“-Dienstes, von dem man soviel liest, installiert. Es kommt noch nicht an Cory Doctorows „Whuffie“ heran, aber das wird schon… Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn euch ein Artikel so gefällt, dass ihr ihn „flattrn“ möchtet (und darf mich an dieser Stelle explizit bei den zwei netten Menschen – Stand: 11. Juli 2012 – bedanken, die das schon getan haben 😎 ) . Inzwischen hab‘ ich es auch geschafft, das Plugin zum Laufen zu bringen, das automatisch Buttons an jeden Artikel klebt; außerdem gibt es weiterhin den „allgemeinen“ (also nicht artikel- sondern blogbezogenen) Button in der Seitenleiste rechts – und hier (Entschuldigung für eventuelle Redundanz) wird eben nochmal erklärt, wie das System überhaupt funktioniert:
Archiv des Monats: März 2013
„All the best stuff is made in Japan“
„Gute Elektronik kommt doch nur aus Japan“, bemerkt Marty in der deutschen Synchronfassung – was nicht ganz so weit greift wie das in der Überschrift genannte Originalzitat. Nicht nur Sushi, Mangas und japanische Motorräder erfreuen sich hierzulande berechtigter Beliebtheit, sondern auch die japanische Lebens- und Denkweise weckt in diesem Zusammenhang (und bei 80er-Jahre-Retro-Fans nicht nur wegen „Karate Kid“) gesteigertes Interesse im „Westen“. Filme wie „Black Rain“ mit Michael Douglas oder „Die Wiege der Sonne“ mit Sean Connery haben ebenfalls ein fasziniertes Publikum gefunden, obwohl sie natürlich auch immer nur einzelne Facetten herausgegriffen und dramatisiert haben.
In diese Kerbe schlägt und eine diesbezügliche Marktlücke füllt nun „Der kleine Japaner“, ein Buch von Martin Niessen, das ich nach einer von genau wegen der oben genannten Werke geweckten Neugier vorgenommenen Bewerbung bei BloggDeinBuch.de vom Verlag als ePub-Version zum Rezensieren zur Verfügung gestellt bekommen habe. Weiterlesen