Noch ein Grund (von vielen) für mich, die Wise Guys zu lieben: In ihrem aktuellen Video (jetzt in voller Länge zu sehen), in dem eine visuell manchmal ein bisschen an „Move Your Feet“ von Junior Senior erinnernde Zeitreise zu sehen ist – vom alten Ägypten bis in die ferne Zukunft dürfen alle zur neuen Single „Lauter“ tanzen – fliegt auch der ZidZ-Delorean vorbei! (Später an gleicher Stelle auch ein Mond eine Raumstation der Todesstern, aber das ist wohl eine andere Geschichte…)
Archiv des Monats: Mai 2012
Linus, diesmal ohne Lucy
Ob ein Buch interessant genug ist, es sich zulegen und lesen zu wollen, entscheidet sich oft über einen originellen Titel. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, und Übersetzungen können da auch einiges versauen: Hätte ich beispielsweise nicht gewusst, dass „Level X“ von David Ambrose („Der letzte Countdown“, „D.A.R.Y.L. – der Außergewöhnliche“) in Wirklichkeit „The Man Who Turned Into Himself“ heißt, hätte ich es wahrscheinlich nicht so attraktiv gefunden. Na, jedenfalls könnt ihr euch denken, warum ich mir „Linus Lindbergh und der Riss in der Zeit“ vom Sauerländer-Verlag (gehört übrigens zur gleichen Verlagsgruppe wie der legendäre DUDEN) für meine nächste BloggDeinBuch-Rezension ausgesucht habe.
Es handelt sich hierbei um den ersten Teil einer neuen (und der ersten) Kinderbuch-Reihe des Autors Tobias Elsäßer, Jahrgang 1973 (dazu sag‘ ich jetzt mal nix, sonst grenzt das an Eigenlob 😉 ). Im Mittelpunkt steht eine ganze Familie Lindbergh, die – der Name lässt es erahnen – im Schatten des Towers des Flughafens Kesselheim wohnt und praktisch komplett aus Erfindern – mehr oder weniger „verrückt“ – besteht. Klar, dass die auch eine Zeitmaschine in der Sammlung haben (und einen Roboter, dessen Kleidungsstil mich auf den Illustrationen irgendwie an einen gewissen Doktor Emmett Brown erinnert).
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