Zeitreisende in Chaplin-Film von 1928 entdeckt

So lautet zumindest eine der gehandelten Theorien zu dem seltsamen Verhalten einer Passantin in Charlie Chaplins Werbefilm zu seinem Werk „The Circus“, in dem er unter anderem das Premierenpublikum filmisch festgehalten hat. Telefoniert sie mit einem Handy oder spricht sie mit jemandem via Walkie-Talkie? Egal, welches von diesen beiden – 1928 existierten die noch nicht. Andererseits könnte es auch einfach ein Hörgerät sein – ein tragbares (die eigentliche Elektronik befand sich in einem Koffer, ans Ohr wurde nur ein kleiner Hörer gehalten) gab’s von Siemens immerhin schon im Jahre 1924. Aber mit wem REDET die Person dann, wenn doch kein Gesprächspartner in der Nähe zu sehen ist? Irgendwie doch unheimlich, das Ganze. Und Thema Nr. 1 auf vielen englischsprachigen Blogs und Filmnews-Seiten. Seht & urteilt selbst:

Zeitreise-Wettbewerb

MFA+ FilmDistribution und Cinefacts veranstalten einen Wettbewerb, bei dem zwei Sammlerboxen „Conan der Abenteurer“ mit Ralf Möller, die 1. und 2. Staffel mit 21 Folgen verlost werden.  Als 2. Preis werden 20 Mal ein „Timetrip“-Filmplakat vergeben. Was ihr dafür tun müsst? Nun, eben durch die Zeit reisen – oder zumindest so tun als ob:
Im Zusammenhang mit dem dänischen Kinderfilm „Time Trip – der Fluch der Wikinger-Hexe“ (Näheres unter dem Cinefacts-Link) stellt man die Frage, wohin ihr am liebsten eine Zeitreise unternehmen würdet. Verkleidet euch passend und schickt ein Bild an timetrip@mfa-film.de oder ladet auf YouTube ein Video als Antwort auf den Filmtrailer hoch und verschickt den Link per E-Mail. Bewerten könnt ihr im Gästebuch auf der Filmwebseite oder gebt einfach einen Kommentar mit Bewertung auf YouTube ab. Der Gewinner wird unter den besten Bewertungen ausgelost, Einsendeschluss ist der 1. August 2010. Die Gewinner werden per e-Mail benachrichtigt und auf timetrip.mfa-film.de bekannt gegeben.

Zeitsturm um den Erdball

Die Hitler-Anspielung in jenem Blogbeitrag eignet sich zumindest, einen zeitlichen Bogen in die Nazizeit zu spannen – Welle:Erdballs neuestes Werk, ein im Jahr 1944 angesiedeltes B-Movie um Zeitreisen mit der bekannt inspirierten 8bit-Musik inkl. Commodore-64-SID-Chip, ist gerade herausgekommen: Näheres gibt’s hier – und eine Rezension, wenn ich irgendwann in den nächsten Wochen wieder ein wenig mehr Zeit habe… seufz…

UPDATE: Hier ist schonmal eine auf einem meiner Lieblingsblogs…

Wenn Raum und Zeit die Toilette runtergehen

Das hört sich doch nach einer erfrischenden Idee an: In der Lieblingskneipe dreier Kumpels aus Großbritannien befindet sich ausgerechnet auf der Toilette eine Raum-Zeit-Anomalie. Diese erlaubt es ihnen, in dem Film zusammen mit einer Frau aus der Zukunft nicht nur sämtliche Probleme und Klischees von Zeitreisen durchzuspielen (daher auch der Titel dieser Zeitreisekomödie: „Frequently Asked Questions About Time Travel„), sondern nebenbei auch – wer hätte es gedacht – ein paar Paradoxa zu plätten und die gesamte Welt zu retten (hoppla, Stabreim und Endreim in einem Satz, ich bin schon zu lange Deutschlehrer). Das Ganze wird denn auch als „Dr. Who meets Shaun Of The Dead“ beschrieben. Ich bin gespannt! Der Film erscheinterschien in England am 13. März 2009; viele befürchten, er werde in Deutschland gar nicht ins Kino sondern direkt auf DVD kommen. Hier ist jedenfalls schon ‚mal der Trailer: Den Trailer gibt’s beim Kollegen, nachdem ihn YouTube schon wieder ‚rausgeschmissen hat.

(via Affenheimtheater)

UPDATE: Inzwischen  hab ich mir den Streifen endlich angesehen (auf Englisch, deutsch isser wohl immer noch nicht erhältlich) – wie zu erwarten, wurden neben „Terminator“-, „Quantum Leap“-, „Butterfly Effect“- „A Sound of Thunder“-, „Sliders“- und „Dr.-Who“-Anspielungen auch einige ZidZ-Insiderwitze eingebaut* und der Film ist , auch wenn oder vielleicht gerade wegen der Tatsache, dass es sich im Endeffekt um ein Kammerspiel mit wenig „Action“ handelt, meiner bescheidenen Meinung nach extrem sehenswert!

* Hier mal nur vier, die mir auf Anhieb aufgefallen sind:

  • Im Kino am Anfang läuft laut den Ankündigungen nicht nur „A Boy’s Life“ und „Watch the Skies“ (Arbeitstitel für Spielbergs „E.T.“ und „Unheimliche Begegnung der Dritten Art“, die auch im Kino bei „Gremlins“ auftauchen, dessen Kulisse wiederum mit dem von ZidZ identisch ist), sondern auch „Paradox“ (Arbeitstitel der ZidZ-Fortsetzung bei ersten Drehbuchentwürfen).
  • Zitat: „Sind wir zurück?“ – „Wir sind zurück!“
  • Die ZidZ-Poster-Pose ist nicht nur Titelmotiv (vgl. Bild), sondern man darf sie im Film auch „in Bewegung“ bewundern…
  • eigentlich universell: „Berühr dich nicht selbst, sonst entsteht ein Paradoxon“ (aber hier wohl extra zweideutig formuliert).
  • Beruhend auf wahren Gegebenheiten…

    …und teilweise autobiographisch (wie üblich wurden Namen geändert, um „Unschuldige zu schützen 😉 ) ist diese Story, an der ich schon seit Jahren gearbeitet habe und die jetzt erstmals zumindest eine Art Veröffentlichungsreife erreicht hat. Das grundlegende Konzept, das „natürlich“ etwas mit einer Zeitmaschine zu tun hat, hat zwischenzeitlich der Film „Next“ aufgegriffen, sodass es wie üblich natürlich schwer zu beweisen ist, dass ich unabhängig drauf gekommen bin – ich kann es hier also nur versichern und euch viel Spaß bei Lesen wünschen! Über Rückmeldungen in den Kommentaren freue ich mich.
    Zum Lesen hier klicken… (PDF-Format)

    Dreh mich!

    Immer wenn ich merke, dass ich das Blog sträflich vernachlässigt habe, gilt mein erster Blick nicht dem Netz, sondern meinem Archiv – und so habe ich auch diesmal etwas Besonderes ausgegraben, exklusiver Content sozusagen. Gleichzeitig auch wieder mal die Frage an die Leserschaft, ob irgendwer – in diesem Fall jemand, der Kurzfilme macht – etwas damit anfangen kann: Ich würde mich freuen, wenn das Teil nicht in irgendeiner virtuellen Schublade verstaubt. Es handelt sich hier um einen Drehbuchentwurf für einen Kurzfilm, mit dem ich bei einem Wettbewerb teilgenommen habe. Nachdem ich allerdings das Thema „Der große Bluff“ wohl zu sehr verbogen hatte (vielleicht war auch mein Ausflug auf die Meta-Ebene, mit dem ich die Wettbewerbs-Situation thematisiert habe – einfach reinlesen! – nicht so ’ne gute Idee, wie ich dachte, aber egal) hab‘ ich mit dem Teil leider keinen Blumentopf gewonnen. Aber es passt natürlich thematisch ins Blog, weil ich vom Thema „Zeitmaschine“ nicht lassen konnte 😉 Also, sollte sich jemand berufen fühlen, das Ding doch noch zu verfilmen… hier wäre es:

    K L I C K !

    Zeitreisen ist Bewusstseinssache

    …meint zumindest Lorenzo Maccone vom MIT: Wenn ich diese hochinteressante Theorie (die die Blogger-Kollegen von 11tech mit einem Foto vom Doc illustriert haben, was natürlich meine Aufmerksamkeit auf sich zog) richtig verstehe, fließt die Zeit schon immer in beide Richtungen und Zeitreisen wären damit eine ganz alltägliche Sache – nur können Menschen die Rückwärtsbewegung in der Zeit nicht bewusst wahrnehmen und im Gedächtnis speichern. Eine realistische Science-Fiction-Geschichte sähe also in Kurzfassung wohl so aus:
    „Gestern war ich in der Zukunft.“
    „Und, wie war’s?“
    „Hab‘ ich vergessen…“
    — Die Kollegen Wissenschaftler arbeiten weiter daran 😉

    Paradoxa, die das Universum zerstören? Ja, das kenn‘ ich…

    jtrill2So, nachdem Paramount den offiziellen Kinostart einen Tag vorgezogen hat, war ich also am Mittwochabend im neuen „Star Trek“! In Coburg hat sich übrigens nur einer getraut, in Uniform zu erscheinen, ich selbst hatte immerhin meinen Next Generation Communicator angepinnt und mich – in Ermangelung meiner spitzen Ohren, die ich irgendwie verlegt haben muss – mal eben spaßeshalber mit ein paar Trill-Flecken geschminkt 😎 Eine Inhaltsangabe kann ich mir wohl sparen, nachdem über diesen Film naturgemäß ohnehin schon extrem viel geschrieben wurde / wird. Daher hier nur bunt gemischt ein paar der  Dinge, die mir – angenehm oder nicht ganz so – aufgefallen sind (Vorsicht, Spoiler!) :

    – Siehe Überschrift: Ich konnte nicht umhin, es als ZidZ-Anspielung zu interpretieren, wenn der alte Spock dem jungen etwas von „Paradoxa, die das Universum zerstören können“ erzählt, die er dem jungen Kirk angedroht hat (unnötig, wie sich herausstellt), falls Spock seinem jüngeren Ich begegnen oder dieses auch nur von seiner Anwesenheit erfahren sollte…

    – Intelligente und gleichzeitig doch wieder billige Lösung gegen Nörgler: Sämtliche Abweichungen von der bekannten, kanonischen Star-Trek-Geschichte, werden ganz einfach mit einem radikalen Eingriff in die Zeitlinie durch den Romulaneroberbösewicht erklärt. Schwer zu verkraften fand ich in dem Zusammenhang allerdings, dass mindestens ein ganzer Planet samt seiner Milliarden von Bewohnern endgültig zerstört wird (und zwar nicht irgendeiner, sondern Vulkan, der in den anderen Filmen und Serien prominente Rollen spielte, des öfteren besucht wurde etc.)…

    – Die neue, alte Enterprise NCC-1701: Immer noch und immer wieder eines der ästhetischsten Schiffe der Filmgeschichte; wie hier die unvermeidlich moderne Technik mit den klassischen Designelementen aus der alten Serie verbunden wurde, empfinde ich eigentlich als recht angenehm (Uhuras Ohrstöpsel, der Schubhebel zum „Gasgeben“ uvm.)…

    – Sulus Fehlstart beim ersten Flug der Enterprise könnte eine Anspielung auf die ST-Parodie „Galaxy Quest“ sein…

    – Und auch sonst kommen mir ein paar Szenen irgendwie bekannt vor. Top: Der „Starship Troopers“-Bug auf Hoth, äh, Delta Vega. Fehlte nur noch Carpenters „Ding aus einer anderen Welt“ in der „Polar“-Station (oder war das etwa Scottys Sidekick?)…

    – Die Chemie zwischen Dr. „Pille“ McCoy und Kirk stimmt von Anfang an, auch wenn die Slapstick-Elemente nicht jedermanns Sache sein dürften. Von Karl Urban hätte ich noch wesentlich mehr sehen wollen…

    – Irgendwie hatte ich ja auf einen Gastauftritt von Scott „Quantum Leap“ Bakula als Captain Archer gehofft, woraus nichts wurde. Aber immerhin wird sein Beagle erwähnt, der als Testsubjekt für Scottys experimentelles Beamen unter Warpgeschwindigkeit herhalten musste. Ein etwas fieser Lacher: „Hat es funktioniert?“  –  „Das kann ich erst sagen, wenn er wieder auftaucht“…

    – Ein ziemlich brutaler, aber immerhin nicht grafisch expliziter Tod eines Besatzungsmitglieds im roten Hemd (den hat Mami vergessen zu warnen, dass sowas IMMER passiert – aber was muss er auch so leichtsinnig mit dem Fallschirm sein) bei einer Außenmission darf natürlich nicht fehlen…

    – Apropos rotes Hemd: auch die „neuen“ texturierten Uniformstoffe in den klassischen Farben (die Kommandoebene hat noch Gold statt später rot) wissen zu gefallen…

    – Simon Pegg spielt den jungen Scotty wirklich super, aber seine deutsche Synchronstimme geht ja nun gar nicht – wenigstens die Spur eines Akzentes hätte man doch andeuten können…

    – „Käptijn, Käptijn!“ – der junge Chekov ist in der Tat so nervig und leicht übereifrig, wie es die legendären Klischees dieser Figur verlangen, auch wenn ich nicht sicher bin, ob sich im Kino anwesende Russisch-Sprechende nicht nach einer Zeit ziemlich diskriminiert und veralbert gefühlt haben…

    – Winona Ryder als Spocks menschliche Mutter Amanda Grayson hätte ich nun wirklich nicht mehr erkannt (anderen ging es ebenso); bei Bruce Greenwood (Christopher Pike) und Ben Cross (Sarek) dauerte es ein wenig, bis der Groschen fiel, woher ich die Gesichter kannte…

    – Von Majel Barrett-Roddenberrys letzter Rolle als Schiffscomputer-Stimme bekommt man leider in der deutschen Synchro (wie üblich) nichts mit…

    – Uhura und Spock knutschend im Aufzug, nein, auf dem Transporter-Pad??! Hmmm… Emotionaler Konflikt hin oder her, das braucht’s eigentlich nicht…

    – War das jetzt Schleichwerbung oder nur ein Gag, weil das Geklimpere dermaßen nervt? Den modernisierten Nokia-Klingelton, den man bei Teenie-Kirks Autofahrt hört, gibt es jedenfalls bestimmt bald zum Runterladen…

    – In einer Szene, in der Spock einen Emotionsanfall bekommt und Kirk auf der Brücke der Enterprise zu Boden würgt, sieht dieser wirklich wie der junge Shatner aus. Unheimlich!

    Nachtrag: Thomas Höhl, auf dessen Urteil in Sachen „Trek“ ich immer sehr viel Wert lege, hat den Film ziemlich völlig verrissen, und ich glaube nicht, dass er der letzte Trek-Fan sein wird, der das tut. Ich für meinen Teil fand den Streifen wirklich nicht so übel – ich schließe mich da einfach der Sichtweise des Regisseurs (!) an, dass es sich bei all dem eben um eine parallele Zeitlinie handelt (wer den Schmetterlingseffekt kennt, kann sich denken, dass durch die Zerstörung der USS Kelvin nicht nur Kirks Charakterentwicklung verändert wurde), die dem ursprünglichen Mythos nicht schaden oder, um beim ursprünglichen Bild zu bleiben, das etablierte Star-Trek-Universum nicht so einfach durch irgendwelche Paradoxien zerstören kann. Auch wenn es schwer möglich scheint, weil es sich ja um einen „offiziellen“ und damit automatisch „kanonischen“ Star-Trek-Film handelt: Niemand ist gezwungen, zu akzeptieren, dass das jetzt tatsächlich die „wahre“ Vorgeschichte der bekannten und geliebten Figuren ist – es ist eben nur eine Möglichkeit… und davon abgesehen – auf eine Zeitreise mehr oder weniger, um das Ganze rückgängig zu machen, käme es dann auch nicht mehr an 😛 Ich sehe es jedenfalls nicht ein, mich groß drüber aufzuregen und in einer Art Parallelweltuntergangsstimmung alle Hoffnung fahren zu lassen. Eine solch immense Fangemeinde kann m. E. nicht dauerhaft von den Machern ignoriert werden: Wenn die Nachfrage da ist, werden auch wieder Filme und Serien in der „alten“ Zeitlinie mit „traditionellen“ Stoffen gemacht – die Hintertür hat man sich schließlich ganz explizit offengelassen…

    Kein Tippfehler: „A Leap To Di For“

    So heißt ein Fanfilm zur Serie „Quantum Leap“, bei uns bekannt als „Zurück in die Vergangenheit“. Ende März war die Premiere auf der „Leapback“-Convention, seit dem 21. April – leicht verspätet – gibt es den Film vollständig im Netz (hier sind zunächst zwei beeindruckende Trailer verfügbar; um an das ganze Video zu kommen, kann man hier zwischen zwei Größen wählen). Nachdem ich quasi schon verraten habe, dass es sich bei dem Titel um ein beabsichtigtes Wortspiel handelt*, dürfte klar sein, welches in der Vergangenheit falsch gelaufene Ereignis Sam diesmal richten soll…

    * Seufz, die wortspielerischen Titel vieler amerikanischer Serienepisoden gefallen mir immer soooo viel besser als ihre deutschen Pendants, deren Übersetzer  aus irgendeinem Grund die Verpflichtung verspüren, etwas über den Inhalt aussagen zu müssen: „Back to Back to Back to the Future“ bei Farscape wird z.B. auf Deutsch mit dem langweiligen „Gefährliche Besucher an Bord“ wiedergegeben. Die Star-Trek-Episoden, die zudem öfters mal irgend einen außerirdischen Planeten oder Namen nennen mussten, von dem in den meisten Originaltiteln keineswegs die Rede war, damit es mehr nach Science Fiction klang („Notlandung auf Galileo 7“, „Kurs auf Markus 12“, „Talos IV – Tabu“, „Tödliche Spiele auf Gothos“, „Kampf um Organia“, „Das Gesetz der Edo“, „Die Schlacht um Maxia“, „Tosk, der Gejagte“, „Der Gott der Mintakaner“, „Chula – Das Spiel“, „Mulliboks Mond“, „Zwei Tage auf Risa“ etc. etc. etc.) , sind schon legendär…

    Wiedergefunden: US-Wahlwerbung 2004 (alternativ)

    beckett-calavicci_04Wieder ‚mal ein Beispiel dafür, dass „WWW“ auch für „Was Wäre Wenn…?“ stehen kann: Als damals die Wiederwahl von George „Dubya“ Bush anstand, habe ich mir als Vertreter der Gegenseite spaßeshalber dieses T-Shirt- bzw. Aufkleber-Motiv gebastelt (dann aber doch nicht drucken lassen – schade eigentlich). Hätte damals gut ins Blog gepasst, das gab’s aber noch nicht – feiert aber am 22. März sein 3-Jähriges! Mal sehen, wie wir das angemessen feiern 😎

    (Muss ich den Shirt-Spruch eigentlich erklären?)