Mit Dank an Angelis Monceaux.
]]>“Marty wurde jahrelang erzählt, Doc Brown sei gefährlich, ein verrückter Wissenschaftler, ein Irrer. Also hat er als typisch amerikanischer Heißsporn im Teenager-Alter von 13 oder 14 Jahren einfach beschlossen, herauszufinden, warum der Kerl eigentlich so gefährlich sein sollte. Marty hat sich in Docs Labor geschlichen und war fasziniert von den ganzen coolen Gerätschaften, die dort zu finden waren. Als Doc ihn erwischte, hat er sich sehr gefreut, dass ihn Marty cool fand und so akzeptierte, wie er war. Beide waren ja die schwarzen Schafe in ihrem jeweiligen Umfeld. Doc gab Marty einen Teilzeitjob als Assistent bei seinen Experimenten, Laborhelfer und Hundesitter. Und das ist der Ursprung ihrer Freundschaft.”
P.S. Ich weiß, ich bin spät dran mit dieser Meldung, die auf anderen Blogs schon die Runde macht, aber ich war ein wenig skeptisch gegenüber dem Blogkommentar, aus dem diese Info stammt – schließlich kann ja im Internet jeder behaupten, er sei Bob Gale. Inzwischen gibt es aber zumindest ein die Glaubwürdigkeit des Ganzen unterstützendes Foto – Skeptiker mögen natürlich immer noch behaupten, es sei geshoppt…
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Der Mann, der mit “Cattle Queen of Montana” auf dem Kinoprogramm im 1955er Hill Valley stand und der sich bei der Privatvorführung von “Zurück in die Zukunft” im Kino des Weißen Hauses über Docs obigen Spruch so gekringelt haben muss, dass er den Angestellten im Projektionsraum den Film anhalten und zurückspulen ließ – und der dann, ganz konsequent, in einer seiner Reden “Amerika zurück in die Zukunft” schicken wollte und sie mit dem Spruch “Wo wir hingehen, brauchen wir keine Straßen” krönte: Immer noch mein Lieblingspräsident, vermutlich auch deshalb, weil der Gedanke an ihn so ein “heimeliges” 80er-Jahre-Gefühl hervorruft und ich zu seiner Zeit noch nicht so viel von der Weltpolitik mitbekommen habe, um ihn realistisch einzuschätzen… Hier ein Foto von neulich bei Madame Tussaud’s in Berlin.
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